Oppenheimer und die Bombe
20.05.2026 • 19:45 - 20:15 Uhr
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J. Robert Oppenheimer gilt als Schlüsselfigur bei der Entwicklung der Atombombe. Aufgrund seiner Biographie und seiner politischen Haltung in den 30er-Jahren galt er als "unsicherer Kandidat".
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J. Robert Oppenheimer forschte und lehrte am "Institute for Advanced Study" in Princeton.
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In der "Fuller Lodge" in Los Alamos arbeiteten Wissenschaft und Militär gemeinsam an der Entwicklung der Atombombe.
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Vorbereitung zum ersten Atombombenversuch in Los Alamos
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Originaltitel
Oppenheimer und die Bombe
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
Info, Geschichte

Oppenheimer und die Bombe

6. und 9. August 1945: Die ersten Atombomben werden über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen. Hunderttausende Tote und fast ebenso viele Verletzte. Robert Oppenheimer bekommt Skrupel. Die Folge: Oppenheimer wird von der US-Atomenergie-Kommission der Zugang zu Atomgeheimnissen entzogen. In den frühen 1950er-Jahren schürt Senator Joe McCarthy in den USA die Angst vor der "roten Gefahr", dem Kommunismus. Dies wird Oppenheimer zum Verhängnis. Befeuert wird die Angst vor dem Kommunismus, als Spione enttarnt werden, die für den sowjetischen KGB arbeiten. Sie sollten die Geheimnisse um den Bau der Atombombe in Los Alamos ausspähen. Sind wirklich alle Spione aufgeflogen? Erst Jahre nach der Zündung der ersten Atombombe wird offenbar, dass die Forschungsarbeiten von sowjetischen Spionen akribisch dokumentiert worden sind. Dies schürt in den USA die Furcht vor der "roten Gefahr", der Infiltrierung durch die Sowjets. Auch J. Robert Oppenheimer, der "Vater der Atombombe", wird beschuldigt und als Sicherheitsrisiko eingestuft: Die Sicherheitsfreigabe wird ihm entzogen.

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