Im Alfred-Brehm-Haus gibt es mal wieder einen Babyboom! Nur gut, dass sich die Eltern der beiden Panthergeschwister Ferra und Remaong an der Aufzucht beteiligen, denn die Tierpfleger haben neben ihrer täglichen Arbeit wenig Zeit, sich mit allen Jungtieren gleich intensiv zu beschäftigen. Der regelmäßige Kontakt zwischen Pflegern und Jungtieren ist wichtig, um von Anfang an ein gegenseitiges Vertrauensverhältnis herzustellen. Beim kleinen Spitzmaulnashorn Akili im Zoo scheint diese Taktik bereits Früchte zu tragen: Ohne Scheu lässt sich das acht Wochen alte Nashorn-Mädchen inzwischen von Reviertierpfleger Jürgen Jahr ausgiebig streicheln. Dieses enge Verhältnis zwischen Mensch und Tier kommt den Pflegern bei ihrer Arbeit immer wieder zugute. So gelingt es Reviertierpfleger Jürgen Jahr beispielsweise beim ausgewachsenen Panzernashorn Yohda, dass dieses sich von selbst hinlegt, wenn mal wieder ein Fußpflegetermin ansteht. Ein Kraftakt ganz anderer Natur steht den Tierpflegerinnen im Reptilienhaus bevor: Hier müssen die Riesenschildkröten gewogen werden, die mittlerweile fast einen Zentner wiegen! Gewichtigen Nachwuchs gab es auch auf der Rinderanlage im Zoo: Innerhalb einer halben Stunde wurden hier die beiden Yak-Kälber Jule und Lotte geboren. Papa Flocke geht bereits wieder bei den Kühen auf Tuchfühlung. Dem Sibirischen Tiger Darius steht eine Zusammenführung mit seiner Angetrauten noch bevor. Noch teilt sich Darius mit Tigerfrau Avrora nur abwechselnd die Felsenanlage. Ein kurzer Blick zwischen dem Tigerpaar ist bisher nur beim Schichtwechsel möglich. Von Geburt an bei der Herde durfte der Guanako-Nachwuchs im Zoo bleiben. Der Sohn von Hanna und Ali kam direkt auf der Anlage zur Welt. Völlig ohne Zwischenfälle verläuft auch die Tagesbeschäftigung bei den Gorillas. Filigran werden hier Rosinen aus harter Schale gepult ...
Schlafwandeln ist bei Kindern keine Seltenheit. Zwischen 15 und 30 Prozent der Kinder schlafwandeln mindestens einmal. Ein sicherer Schlafplatz und ein fester Schlafrhythmus können helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die HPV-Impfung wird für Kinder ab neun Jahren empfohlen, um sie frühzeitig gegen Humane Papillomviren und deren Folgen zu schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät zu einer Impfung zwischen neun und 14 Jahren, um das Risiko von Krebs und Warzen zu minimieren.
Wirbelgleiten - wenn der Rücken nicht mehr mitmacht
Die Geschichte einer 56-jährigen Frau, die trotz der Diagnose Wirbelgleiten ihren Alltag meistert. Mit Schmerztherapie, Bewegung und Willenskraft kämpft sie gegen die Einschränkungen an.
Natalia Wörner: "Die Welt braucht Frauen in Führungspositionen"
Die neueste Folge von "Die Diplomatin" mit Natalia Wörner als Karla Lorenz in Rom behandelt den mysteriösen Tod einer Nonne und die Aufdeckung eines Missbrauchsskandals.
Gebärmutterhalskrebs wird oft spät erkannt, ist aber durch Früherkennung und Impfung leicht vermeidbar. HPV ist der Hauptauslöser. Frauen und Männer sollten die Empfehlungen der STIKO beachten.