In der Dokumentation erzählen drei Menschen ihre Geschichte, von persönlichen Erfahrungen und den Folgen der Scham: Sucht, Selbstverletzung, Depression. Expertinnen und Experten erklären, warum wir uns überhaupt schämen, wie Scham unser Selbstbild beeinflusst und wie wir einen Weg aus diesem schmerzhaften Gefühl finden können. Denn Scham tut weh. Aber sie ist für unser Zusammenleben unerlässlich. Sie macht uns zu sozialen Wesen, die Normen und Regeln der Gemeinschaft verinnerlicht haben. Wie viel Scham für unser Miteinander gut ist, wird auch in der Forschung diskutiert. Brauchen wir angesichts der sozialen Medien mehr Scham als moralischen Kitt, damit wir uns respektvoller zueinander verhalten? Oder leiden wir unter den vielen Schamkonflikten, weil wir uns immer mehr Menschen zeigen und immer mehr Erwartungen erfüllen wollen?
Barrierefreies Reisen ist für Menschen mit verschiedenen Einschränkungen möglich. Ob Unterkunft, Sehenswürdigkeiten oder Mobilitätsservice – "Reisen für alle" bietet die passende Lösung.
Zwangsstörungen belasten Betroffene und sind oft schwer nachvollziehbar. Ein neuer Ratgeber erklärt die Unterschiede zwischen Marotten und krankhaften Zwängen und gibt wertvolle Tipps zur Überwindung.
Midge Ure: "Es ist entweder mutig oder komplett verrückt"
Midge Ure, ehemaliger Frontmann von Ultravox, kehrt mit einem neuen Doppel-Album zurück. Im Interview spricht er über seine musikalische Entwicklung, den Einfluss von Kraftwerk und seine Entscheidung für ein Doppel-Album.
Selbsttests in Drogeriemärkten versprechen schnelle Diagnosen durch Künstliche Intelligenz. Doch wie zuverlässig sind diese Tests wirklich? Dr. Heinz-Wilhelm Esser, bekannt als "Doc Esser", erklärt die Risiken und betont die Bedeutung ärztlicher Erfahrung.
Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie im "Tatort": "Es ist schwer, eine gute Rolle loszulassen"
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.