Volker Koepps Filme sind ruhige, poetische Beobachtungen von Landschaften, meist in Osteuropa. Koepp nimmt mit auf eine Reise zu Menschen, deren behutsame Porträts in der Erinnerung haften bleiben. Sein Film "Schattenland - Reise nach Masuren" führt in die wohl bekannteste Landschaft des früheren Ostpreußen, nach Masuren. Dort begegnen Volker Koepp und sein Kameramann Thomas Plenert Menschen, die nach dem Zweiten Weltkrieg in dieser Gegend gestrandet sind, Polen und Ukrainer, die als Bauern und Fischer ihr Auskommen suchen. Der Film stellt aber auch Menschen vor, die, fasziniert von der masurischen Landschaft, einen Neuanfang wagen, unter ihnen ein polnisches Ehepaar, das mit großem Engagement Häuser renoviert und an Touristen vermietet. Masuren ist ein dünn besiedelter Landstrich. Früher war der Fischreichtum in den wohl 3.000 Seen sprichwörtlich. Noch heute ist die Fischerei ein wichtiger Wirtschaftszweig neben der Landwirtschaft. Beharrlich trotzen die Bauern der masurischen Erde Getreide ab. Das Leben ist hart, denn die Böden für die Landwirtschaft sind meist schlecht und die Winter sehr lang. Bis heute zählt Masuren trotz des Tourismus zu den ärmsten Gegenden Europas. Besonders betroffen sind die Grenzregionen zur russischen Exklave Kaliningrad im nördlichen Ostpreußen. Volker Koepp zeigt den Existenzkampf der Menschen in Masuren, aber auch ihre starke Lebenskraft, und er zeigt positive Ansätze: Menschen, die sich für einen Aufschwung des Landes einsetzen. Sein Kameramann Thomas Plenert findet hierfür überwältigende Bilder.
Eine Kundin berichtet von ihrer erfolglosen Behandlung einer Blasenentzündung nach dem Urlaub in Sri Lanka. Der Apotheker gibt wichtige Hinweise, wie Resistenzen vermieden werden können und was bei der Medikamenteneinnahme zu beachten ist.
Am 3. März ruft die WHO zum Welttag des Hörens auf, um das Bewusstsein für die Bedeutung guten Hörens zu schärfen. Studien zeigen: Hörgeräte verbessern die Lebensqualität.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.