Stadt Land Kunst
29.01.2026 • 08:05 - 08:55 Uhr
Kultur, Kunst + Kultur
Lesermeinung
„Stadt Land Kunst“-Moderatorin Linda Lorin
Vergrößern
Stadt Land Kunst - Logo.
Vergrößern
Vergrößern
Vergrößern
Originaltitel
Invitation au voyage
Produktionsland
F
Produktionsdatum
2026
Kultur, Kunst + Kultur

Stadt Land Kunst

(1): Tunesien: Salihas Stimme In Tunesien hat es die Sängerin Saliha geschafft, ein ganzes Volk mit ihrer Stimme zu vereinen. Ihre Lieder sind zur gemeinsamen Sprache der Tunesierinnen und Tunesier geworden. Saliha wurde 1914 geboren und hat in weniger als zwanzig Jahren die Musikkultur ihres Landes nachhaltig geprägt. Ihre kraftvolle tiefe Stimme war von den mit Zedern bewachsenen Hügeln im Westen Tunesiens bis zu den schattigen Palästen der Medina von Tunis zu hören. Das Lebenswerk der Künstlerin zeichnet sich durch eine große stilistische Vielfalt aus und spiegelt sowohl ihre ländlichen Wurzeln als auch die städtischen Einflüsse aus ihrer Zeit in Tunis wider. (2): Schweiz: Alpennation oder Hexenreich? Unfassbare Grausamkeiten, erfundene Verbrechen, Tausende Verurteilte - und das alles ohne jeden Beweis. Die Schweiz gilt als kleine, friedliche und neutrale Nation. Wie konnte ein solches Land drei Jahrhunderte lang so viele Menschen wegen angeblicher Hexerei verfolgen und verbrennen? In keinem anderen Land Europas sollen im Verhältnis zur Bevölkerungszahl so viele Menschen wegen Hexerei hingerichtet worden sein wie in der Schweiz. Noch überraschender ist, dass der Hexenwahn in der Alpennation seinen Ursprung hat. (3): Paris: Marjolaines Salat à la Violette Im 18. Arrondissement von Paris verrät Marjolaine das Spezialrezept, das ihr Vater für ihre kleine Schwester Violette kreiert hat. Eine Mischung aus Brokkoli, Äpfeln, Radieschen, Mimolette-Käse und gehackten Nüssen. Capucine, Marjolaines zweite Schwester, kümmert sich um das Dressing: eine süße Vinaigrette. Die Geheimzutat darf natürlich nicht fehlen: eine extra Portion Liebe. (4): Spanien: Kleider machen keine Bräute In der galizischen Stadt A Coruña erinnert ein Denkmal hinter dem Herkulesturm an María Pita, die Frau, die 1589 die englische Armada aus Nordspanien vertrieb. Wenige Schritte von der Plaza de María Pita entfernt wird in der Kirche San Jorge eine außergewöhnliche Hochzeit gefeiert.

Das beste aus dem magazin

Das Buch "Du bist das Problem, das ich  mir wünsche."
Gesundheit

Für Sie gelesen: "Du bist das Problem, das ich mir wünsche. Konflikte humorvoll lösen"

Iris Gavric und Matthias Renger, bekannt für ihren Bestseller "Shitmoves", widmen sich in ihrem neuen Buch "Du bist das Problem, das ich mir wünsche" den Herausforderungen in zwischenmenschlichen Beziehungen. Mit Humor und persönlichen Beispielen zeigen sie kreative Streit-Hacks.
Eine Person steht am Meer im Sonnenuntergang und streckt die Arme aus. Darüber ein Schriftzug "Aktiv und Gesund".
Gesundheit

Gesundheitssendungen in der Mediathek abrufen

Gesundheitssendungen im TV sind oft nicht im passenden Sendezeitpunkt zu sehen. Dank der Mediatheken der Sender kann man verpasste Sendungen jederzeit online nachholen.
Andrea Kern.
Gesundheit

Das hilft sanft und schnell bei Verstopfung

Eine Stammkundin berichtet von Verdauungsproblemen. Der Apotheker empfiehlt ballaststoffreiche Ernährung und pflanzliche Mittel wie Flohsamenschalen und Sennesfrüchte für schnelle Abhilfe.
Eine Weltkarte mit einem Strohhut, einem Kompass und zwei Spritzen.
Reise

Gut geschützt auf Reisen

Damit eine Fernreise wirklich Spaß macht, muss sie gut geplant sein. Dazu gehört auch, rechtzeitig an den notwendigen Impfschutz zu denken. prisma gibt einen kleinen Überblick über wichtige Impfungen und wann der beste Impfzeitraum ist
Axel Beyer hält sein neues Buch in der Hand.
HALLO!

Axel Beyer über sein neues Buch: „Hunde sind kein Spielzeug“

Axel Beyer hat ein neues Buch vorgelegt. Nach seinem Roman „Immer nur aufregen ist auch keine Lösung“, geht es in seinem neuen Buch „Zwei Fellnasen ziehen um“, erschienen bei Rowohlt, um den besten Freund des Menschen. Prisma hat ihn gesprochen.
Ein Mensch lehnt Wein ab.
Gesundheit

Dry January: Pause für den Körper

Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.