In einem kleinen Hamburger Park wird die Leiche eines jungen Mannes erstochen aufgefunden. Wie von Stubbe vermutet, entpuppt sich der Tote tatsächlich als Dealer. Zusammen mit zwei Freunden, Tom und Eyck, bewohnte er eine WG im Hamburger Schanzenviertel. Eine weitere Mitbewohnerin, Katrin Förster, genannt Kater, hatte sich kurz zuvor von der Gruppe getrennt und eine Entzugstherapie begonnen. Mittlerweile lebt sie wieder zuhause bei ihren Eltern und setzt alles daran, von den Drogen loszukommen - auch wenn Vater Förster dem Frieden noch nicht trauen möchte. Obwohl die jungen Leute ihr Zusammenleben als ausgesprochen harmonisch schildern, verdichten sich die Hinweise, dass Svens Mörder in diesem Freundeskreis zu suchen ist. Hinter der Scheinfassade der verschworenen Notgemeinschaft offenbaren sich hoch brisante Abhängigkeitsverhältnisse, die schließlich Kater und Eyck ins Fadenkreuz der Ermittlungen von Kommissar Stubbe rücken. So kann Tom dem Verhör von Zimmermann nicht standhalten: Er widerruft Eycks Alibi und liefert ein mögliches Mordmotiv. Eyck liebte Kater und war wütend auf Sven, weil dieser Kater erpresst hatte, mit ihm zu schlafen. Sven hatte ihr gedroht, andernfalls Eyck nicht mehr mit dem nötigen Stoff zu versorgen. Als Stubbe und Zimmermann Eyck festnehmen wollen, ist der bereits auf der Flucht - zusammen mit Kater. Nun beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Während Stubbe in Eyck den Mörder von Sven sucht, verfolgt Vater Förster in Eyck den Mann, von dem er fürchtet, dass er seine Tochter erneut zu Drogen verführen wird. Als sich die Spurensuche der beiden Männer kreuzt, droht ein weiterer Mord. Im Hause Stubbe gibt es große Aufregung, nicht nur, weil Christiane mitten im Abitur steckt und es mit dem Lernen nicht so ernst nimmt, wie der Vater es gerne sehen würde. Nein - sie bringt auch ihren ersten Freund mit nach Hause - und der passt Stubbe ganz und gar nicht. Seine väterliche Fürsorge und Eifersucht versteckt er hinter dem offensichtlichen Fehlverhalten des jungen Studenten Alex. Christiane packt ihre Klamotten und zieht zu Alex. Nur Caroline kann Stubbe beruhigen und ihn daran erinnern, dass es allmählich an der Zeit ist, die Tochter loszulassen. Nur so können sie sie behalten. Stubbe ist zur Versöhnung bereit und verbringt den Abend mit seiner Familie - und Alex. Wer konnte ahnen, dass das der letzte gemeinsame Abend sein sollte.
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