Ein Angel-Laie, zwei Reviere und jede Menge Köder: MDR-Reporter Alexander Kühne begibt sich für sein nächstes Angel-Abenteuer auf eine Reise ans und aufs Wasser. Sein Weg führt ihn vom wilden Bodetal im Harz bis zum sanft glitzernden Gröberner See in der Nähe von Gräfenhainichen - immer der Nase und der Schnur nach. Dabei entdeckt er viel mehr als nur Fische. Die Reise beginnt in Altenbrak mitten im Bodetal, wo sich Alex zum ersten Mal ans Fliegenfischen wagt. Noch bevor die Angelrute ausgeworfen wird, besorgt er sich in Altenbrak die Angelerlaubnis und erhält wertvolle Tipps für einen Abenteuerurlaub im Harz. Mit Rucksack, Angel und einer gehörigen Portion Respekt macht er sich auf den Weg ins Naturschutzgebiet bei Treseburg - bereit, zwischen Bachrauschen und nervöser Vorfreude nicht nur Fische zu fangen, sondern auch die Natur verstehen zu lernen. Mit an seiner Seite: der erfahrene Angler Siegfried "Siggi" Römer. Von ihm lernt Alex, wie man mit handgebundenen Ködern das Futter der Forelle imitiert, wie man wirft, ohne sich zu verheddern, und dass der erste Fisch nicht selten der schwierigste ist. Was für den Angel-Laien als Selbstversuch beginnt, wird schnell zu einer Reise voller Aha-Erlebnisse. Am Gröberner See wird der Ton sommerlicher, aber nicht weniger herausfordernd. Diesmal geht es nicht ums Fliegenfischen, sondern um den "Urlaubsfisch" schlechthin: den Barsch. Mit dabei ist Angelprofi Jens Puhle von "Lieblingsköder", der Alex Schritt für Schritt begleitet. Die ersten Würfe führen schnell zu einem Erfolg, doch die Fische sind für die Entnahme noch zu klein. Ein plötzliches Sommergewitter lässt Hobby- und Profiangler schnell umplanen. Vom Floß aus wollen sie ihre Fangchancen erhöhen. Mit gezielten Würfen und viel Geduld beißt schließlich ein Fisch an, der die Angelrute gefährlich biegen lässt. Eine Reise, die mehr ist als ein Angelausflug.
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