Als Knut der Große 1035 stirbt, entbrennt ein Erbstreit. Sowohl seine Frau Emma als auch seine frühere Partnerin Ælfgifu wollen ihre Söhne auf den Thron bringen. Die Macht soll geteilt werden: Ælfgifus Sohn Harald erhält die Gebiete nördlich der Themse. Emmas Sohn Hartheknut soll südlich des Flusses regieren. Da Hartheknut in Dänemark ist, kann er nicht verhindern, dass sich sein Stiefbruder Harald ganz England einverleibt. Emma muss handeln. Sie streut Gerüchte, dass Haralds Mutter in Wahrheit nicht Ælfgifu sei, sondern eine Dienerin. Zusätzlich kontaktiert sie ihre beiden Söhne in der Normandie, Edward und Alfred Ætheling, die aus erster Ehe mit König Æthelred stammen. Auch sie sind waschechte Prinzen und haben als solche einen Anspruch auf den Thron. Doch der Schachzug ist riskant. Edward und Alfred nehmen das Risiko dennoch auf sich. Sie sind Prinzen im Exil und warten nur auf eine Gelegenheit, die Macht zu ergreifen. 1036 setzen sie nach England über. Während Edward den Versuch vorzeitig abbricht, erreicht Alfred die Küste von Dover. Er will sich auf den Weg zu seiner Mutter machen, gerät jedoch in Gefangenschaft, wird geblendet und stirbt. Emma bleibt allein zurück. Hartheknut ist in Dänemark gebunden und kann ihr nicht zu Hilfe kommen. Sie sieht also keinen anderen Ausweg, als ins Exil nach Flandern zu gehen und dort ihre Rache vorzubereiten. Schon bald nehmen ihre Pläne Gestalt an. Hartheknut macht sich mit einer Armada auf den Weg nach England, um für seine Mutter die englische Krone zurückzugewinnen. Doch das Schicksal nimmt ihm die Arbeit ab: Harald I. stirbt, gerade einmal 24-jährig, noch bevor Hartheknuts Schiffe England erreichen. Hartheknut wird König von England, und Emma, die zweifache Queen, wird Königinmutter. Ihr Glück ist jedoch nicht von langer Dauer. Expansion, Machtkämpfe, Eroberungen: Die Dokumentationsreihe "Vikings - Legendäre Könige" zeigt den Aufstieg der Wikinger und ihren Einfluss auf Europas Geschichte.
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
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Zum zehnjährigen Bestehen bringen dArtagnan kein gewöhnliches Album heraus: Die Mittelalterrock-Band um Sänger Ben Metzner hat sich an Coverversionen bekannter Songs gewagt - von Ozzy Osbournes "Crazy Train" bis zu Avicii. Ein Gespräch über die Kunst des Coverns, die Kraft der Musik als gesellschaftliches Bindemittel und die Pläne für die Jubiläumstour.