Es gibt eine Gesteinsart, die den Lauf der Zeit und die Schönheit der Natur besser widerspiegelt als alle anderen. Dieses poröse und zugleich widerstandsfähige Gestein besteht aus Sandkörnern. Es hat eine enge Beziehung zu Mensch und Tier, wie überhaupt zu allem Lebendigen: Der Sandstein. Die Erkundungsreise in die Welt des Sandsteins beginnt an der Südküste Englands, am Strand von West Bay. Dort kann man den Ursprung von Sandstein mit Händen greifen: Sand! Der Sedimentologe Matthew Bennett interessiert sich speziell für die Entstehung von Sandstein. Dabei kann der renommierte Professor noch immer über eine Handvoll Sand staunen. Matthew Bennett hat vor einigen Jahren mit einem Artikel über die perfekte Sandburg auf sich aufmerksam gemacht. Der Sand im Eimer seiner Tochter offenbart nicht nur die Vergangenheit unseres Planeten, sondern auch die Entstehungsgeschichte dieser Sandsteinklippen: die Klippen von West Bay. Der Forscher konnte mit dem Modell einer Sandburg die Entstehung dieser Sandsteinformationen rekonstruieren. Die 40 Meter hohen Klippen der West Bay bildeten sich vor 175 bis 200 Millionen Jahren. Damals lag diese Landschaft noch auf dem Meeresgrund. Durch die Einwirkung geologischer Kräfte hob sich der Meeresboden im Lauf von Jahrmillionen, und brachte die Klippen an die Oberfläche. Sandstein ist gewissermaßen die Sanduhr der Welt. Jedes Sandkorn, aus dem er besteht, ist ein Bruchteil der geologischen Zeit, und damit ein Stück Erdgeschichte. Dabei ist jedes Korn mit den anderen durch ein natürliches Bindemittel verbunden, das dem Gestein seine Farbe verleiht. Die Sandsteinfelsen in Utah, USA, sind etwa durch Eisenoxid zementiert und rot gefärbt. Am Fuß der Felsen sucht der Meeresbiologe Tim Graham nach aquatischen Mikroorganismen, inmitten der Moab-Wüste.
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