Das Donaudelta - eine spektakuläre Nahtstelle zwischen Land und Meer. Mit 5.800 Quadratkilometern fast elf Mal so groß wie der Bodensee, erstreckt sich im Nordosten Rumäniens das zweitgrößte Delta Europas. Ein vielgestaltiger Naturraum mit über 5.200 Tier- und Pflanzenarten. Fast Dreiviertel davon stehen unter Naturschutz. Ein Brut- oder Rastplatz für 325 Vogelarten. Ornithologen spannen deshalb ihre Netze aus, um die Bestandsentwicklung der Stand- und Zugvögel im Revier zu erforschen. Das Symboltier des Donaudeltas ist der Rosapelikan. Mehr als 7.000 Exemplare bilden hier die größte Kolonie Europas. Eine Besonderheit des Deltas sind seine wilden Pferde. Über 2.200 grasen zwischen den subtropischen Wäldern von Letea und aus Schwemmsand gewachsene Dünen. Obwohl ihre Vorfahren von Menschen ins Delta gebracht wurden, haben auch die Pferde einen Platz im Ökosystem gefunden. Wie es um die Donau und ihr Delta bestellt ist, sehen die Fischer jeden Tag an ihrem Fang. In den letzten Jahren strömt das Wasser immer schneller. Mit Folgen für das Leben am Grund und für ihre Zukunft. Die Donau fließt fast 3.000 Kilometer quer durch Europa, ehe sie sich auf der letzten Etappe in Rumänien ins Schwarze Meer verläuft. Ihr Netz aus Seen und Kanälen formt dabei Landschaften. Mit dem Wasser kommen auch Sedimente und Schadstoffe. Jenő Szabó erforscht, wie das Delta als Filter funktioniert. Dafür taucht er im glasklaren Belciug-See und untersucht schwimmende Schilfinseln, deren Wurzelgeflechte wie große Staubsauger das Wasser durchkämmen. Eine Expedition in das faszinierende Ökosystem Donaudelta. (ARTE 05.12.2023)
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