Trecker und Mähdrescher werden heute per GPS gesteuert, per Kamera überwacht: Die neueste Technik hat Einzug gehalten in die Landwirtschaft. Doch wie geht das? Wo früher Hunderte Menschen beschäftigt waren, regieren heute die Maschinen. Geht etwas kaputt, kommt der Techniker nicht mit einem neuen Ersatzteil, sondern schließt zuerst seinen Laptop an, um den Fehler auszulesen. Die Reportage aus der Reihe "Wie geht das?" erzählt die Geschichte der technischen Veränderung in der Landwirtschaft am Beispiel des Hofes der Tollense GbR nahe Altentreptow. Die Familien Beerbaum und Schramm betreiben zusammen seit Ende der 1990er-Jahre in Vorpommern den 1000 Hektar großen Betrieb. Der Film begleitet die Landwirte während der Weizenaussaat, dem Hauptgeschäft bei der satellitengesteuerten Prüfung der Stickstoffaufnahme des Bodens, bei der Weizenernte sowie beim Befüllen der Getreidesilos. Überall sind hochtechnisierte Geräte und Maschinen im Einsatz. Die Mähdrescher schaffen inzwischen doppelt so viel Fläche abzuernten wie früher. Gleichzeitig gehen die nutzbaren Witterungsperioden zurück. Das setzt die Landwirte unter Druck. Wohin führt das alles? Bedeutet digitale Landwirtschaft auch wirklich bessere Lebensmittel? Wer heutzutage auf dem Feld unterwegs ist, muss zu jeder Zeit in der Lage sein, sein Handeln technisch und intellektuell auf Plausibilität zu prüfen. Niels Schramm, Sohn der Familie, studiert deshalb in Rostock Landwirtschaft. "Wie geht das?" beleuchtet das Für und Wider der digitalen Landwirtschaft, erörtert Risiken und Vorteile.
Der Trend zu kühleren Reisezielen wächst: Cornwall lockt mit grünen Hügeln, Küstenwanderwegen und malerischen Dörfern. Entdecke das Urlaubsparadies der "Rosamunde Pilcher"-Filme!
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
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Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
Apotheken sollen in Zukunft eine wichtigere Rolle spielen
Apotheken in Deutschland sollen künftig mehr Aufgaben übernehmen und so das Gesundheitssystem entlasten. Das neue Apothekenreformgesetz ermöglicht zahlreiche pharmazeutische Dienstleistungen, die Ärzte entlasten und Patienten schneller versorgen können.
Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Mehr als die Hälfte der Deutschen ist dauerhaft erschöpft. Julia Wohlfarth präsentiert in ihrem neuen Buch über 50 Strategien, um das Nervensystem schnell zu regulieren.