Wenn hierzulande Mitte April die Spargelerntezeit beginnt, bekommen die meisten landwirtschaftlichen Betriebe in Bremen davon kaum etwas mit. Nur auf einem Hof beginnen dann die stressigsten Wochen des Jahres: bei Bea Kaemena im Bremer Stadtteil Oberneuland wächst der einzige Spargel im ganzen Bundesland. Der Boden auf ihrem Hof ist trockener und sandiger als auf den feuchtmoorigen Flächen drumherum, wo gemütlich Kühe grasen. Dadurch haben Bea und ihr Mann Hajo optimale Voraussetzungen, um auf ihrem Hof das Lieblingsgemüse der Deutschen anzubauen. Mit Spargel will sich Bea zum Sieg kochen. Neben dem Spargel wachsen auf ihrem Gelände auch noch Erdbeeren. Und an verschiedenen Ecken können Besucher jedemenge Wildblumen entdecken. Was mit einer kleinen Blumenwiese neben dem Feld angefangen hat, ist inzwischen ein Wildwiesenprojekt mit mehr als drei Hektar Blühfläche geworden. Für ihre Mitstreiter hat Bea sich ein Menü mit teils außergewöhnlichen Spargelvariationen ausgedacht. Zur Begrüßung gibt es Bruschetta, das Bea zuvor mit Knoblauch eingerieben und in der Pfanne geröstet hat, mit einer herzhaft fruchtigen Mischung aus hauchzartem Schinken, frischen Erdbeeren und grünem Spargel, ebenfalls in der Pfanne geröstet. Beim Hauptgang kommt dann Beas Pastamaschine zum Einsatz, mit der sie den frisch gekneteten Pastateig in die gewünschte Form presst: Fettuccine. Die länglichen Nudeln serviert sie mit grünem und weißem Spargel, der diesmal aus dem Ofen kommt. Zu einem echten Spargelgericht gehört natürlich noch eine cremige Sauce Hollandaise. Die kommt im Hause Kaemena aber nicht aus der Tüte, sondern wird eigenhändig angerührt. Auch für den Nachtisch verarbeitet Bea die weißen Stangen und kocht in ihre Crème brûlée das unverkennbare Aroma der Spargelschalen ein. Dazu gibt es noch ein Vanilletörtchen mit fruchtiger Erdbeer-Buttercreme und eine geschmackvolle Schokotrüffel-Praline, die mit einem Hauch Wodka daherkommt. Ein spannendes Menü, ganz im Zeichen des Spargels. Reicht das für Bea zum Sieg?
Schlafwandeln ist bei Kindern keine Seltenheit. Zwischen 15 und 30 Prozent der Kinder schlafwandeln mindestens einmal. Ein sicherer Schlafplatz und ein fester Schlafrhythmus können helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die HPV-Impfung wird für Kinder ab neun Jahren empfohlen, um sie frühzeitig gegen Humane Papillomviren und deren Folgen zu schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät zu einer Impfung zwischen neun und 14 Jahren, um das Risiko von Krebs und Warzen zu minimieren.
Wirbelgleiten - wenn der Rücken nicht mehr mitmacht
Die Geschichte einer 56-jährigen Frau, die trotz der Diagnose Wirbelgleiten ihren Alltag meistert. Mit Schmerztherapie, Bewegung und Willenskraft kämpft sie gegen die Einschränkungen an.
Natalia Wörner: "Die Welt braucht Frauen in Führungspositionen"
Die neueste Folge von "Die Diplomatin" mit Natalia Wörner als Karla Lorenz in Rom behandelt den mysteriösen Tod einer Nonne und die Aufdeckung eines Missbrauchsskandals.
Gebärmutterhalskrebs wird oft spät erkannt, ist aber durch Früherkennung und Impfung leicht vermeidbar. HPV ist der Hauptauslöser. Frauen und Männer sollten die Empfehlungen der STIKO beachten.