Wiesn-Bummel von Anneliese Fleyenschmidt, Ruth Kappelsberger, Wolf Mittler und Georg Lohmeier: Die vier Fernsehreporter 1966 am letzten Abend auf der Wiesn. Man sieht man sie u.a. beim Begrüßen von Schriftsteller Sigi Sommer, der seinen Stammtisch in einen Bierzeltgarten verlegt hat und quasi abgesondert vom sonstigen Publikum trinken und feiern kann. Es geht aber zunächst in die Bräurosl hinein und auch gleich wieder hinaus zum Kettenkarussell, auf dem Wolf Mittler, immerhin selbst Pilot, ein Gesicht macht, als würde er gleich spucken müssen. Von dort marschieren sie in die Geisterbahn, in der der Lohmeier der Fleyenschmidt anbietet, sie dürfe sich an seine Schulter werfen, wenn sie sich fürchtet. Sie fürchtet sich aber nicht. Anschließend werden die vier in den privaten Wohnwagen der Geisterbahnbetreiberin eingeladen. Danach zeigt die Kamera Georg Lohmeier versonnen beim Dirigieren einer Bierzeltkapelle, während Wolf Mittler in Begleitung der beiden Frauen mit der Krinoline fährt. Die Mitglieder der Kapelle der Krinoline waren damals übrigens noch nicht um die 90 Jahre alt. Danach wagt sich Anneliese Fleyenschmidt mit Schorsch Lohmeier in die Achterbahn. Der Lohmeier ist zuerst ganz ängstlich, dann aber sagt während der Fahrt Frau Fleyenschmidt zu ihm: "Schorsch, mir wird schlecht!" Darauf er: "Ja, druck di no her zu mir!"' Am Ende des Films schimpft Lohmeier, dass sie schon gehen, wo sie doch in acht Bierzelten noch gar nicht drin gewesen sind. In acht Bierzelten!
Unser Gehirn verarbeitet ständig Signale aus dem Körperinneren. Die Fähigkeit, diese zu deuten, nennt sich Interozeption. Sie hilft, Beschwerden richtig einzuordnen.
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Frangiskos Kakoulakis spricht über seine Rolle als Charlie in "Das gewisse Etwas", einem Film, der die Herausforderungen und die Schönheit der Freundschaft unterstreicht.
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Ein 55-jähriger Patient erfährt überraschend von seiner Osteoporose-Diagnose, nachdem er wegen erhöhter Blutzuckerwerte einen Arzt aufsuchte. Rückenschmerzen und eine Cortisontherapie führten zur Entdeckung. Frühzeitige Diagnose von Rückenschmerzen bei Risikofaktoren kann entscheidend sein.
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Zum zehnjährigen Bestehen bringen dArtagnan kein gewöhnliches Album heraus: Die Mittelalterrock-Band um Sänger Ben Metzner hat sich an Coverversionen bekannter Songs gewagt - von Ozzy Osbournes "Crazy Train" bis zu Avicii. Ein Gespräch über die Kunst des Coverns, die Kraft der Musik als gesellschaftliches Bindemittel und die Pläne für die Jubiläumstour.