Der Australier Steve Irwin hat skrupellosen Wilderern den Krieg erklärt und schützt die bedrohten Krokodile vor den Zugriffen Geldgieriger. Dann tauchen im Reservat zwei Krokodil-Jäger auf, die es offenbar auf ein ganz spezielles Tier abgesehen haben. Denn eines der possierlichen Exemplare hat Teile eines geheimen US-Satellitensystems verschluckt...

Diese Mischung aus Dokumentation und Spielfilm bewegt sich natürlich auf den Spuren von "Crocodile Dundee". Der Naturschützer Steve Irwin wollte in seinem Spielfilmdebüt offenbar den Naturschutzgedanken mit Unterhaltung koppeln. Dies ist aber nur teilweise gelungen. Dennoch: Tierfreunde werden hier ihren Spaß haben. Steve Irwin starb am 4. September 2006 bei Unterwasseraufnahmen am Great Barrier Reef an den Folgen des Stichs eines Stachelrochens ins Herz.