Alice stirbt bei einem Unfall. Ihr Herz rettet Sarah das Leben. Nach der Operation lernt sie nun auch die Familie der Verstorbenen kennen und den Musikprofessor von Alice lieben. Antworten auf ihre Fragen nach den Todesumständen bekommt sie nicht. Bei einer gemeinsamen Wanderung erfährt sie die furchtbare Wahrheit.

Regisseur Othenin-Girard hat schon vieles gemacht ("Omen 4", "Halloween 5", "After Darkness", "Adrenalin", "Die Heilige Hure") und auch mit vielen Stars (John Hurt, Victoria Abril, Til Schweiger, Katja Flint, Marthe Keller) gedreht. Vor Kameramann Kirstens Linse standen schon Robert De Niro und Martin Landau, Billy Joel und Tom Waits. Hauptdarsteller Gottfried John kennt man aus früheren Filmen von Rainer Werner Faßbinder ("Lili Marleen", "Die Ehe der Maria Braun") und als James Bond-Bösewicht ("James Bond 007 - Goldeneye" mit Pierce Brosnan). Drei Profis also. Und trotzdem ein Amateur-Film: An den Haaren herbeigezogener Inhalt, oberflächlich gezeichnete Charaktere, hilflose Dialoge. Also: lieber ein Buch lesen, gute Freunde treffen oder einmal früher ins Bett gehen!