Die Tochter des Privatdetektivs Veerlangen bittet Van Veeteren, nach ihrem verschwundenen Vater zu suchen. Der pensionierte Kommissar wird dadurch von seiner Vergangenheit eingeholt, denn der "Fall G.", in dem er vor sieben Jahren zusammen mit Veerlangen ermittelt hatte, ist der Einzige, den er nie löste. Er war sich damals sicher, dass der Geschäftsmann Jan G. Hennan seine Frau ermordet hatte, konnte ihm aber nie etwas nachweisen. Also setzte er den mutmaßlichen Mörder unter Druck - doch der wehrte sich, indem er Van Veeterens Sohn Erich ins Gefängnis brachte...

Regisseur Rickard Petrelius (er drehte bereits in der Håkan-Nesser-Reihe "Håkan Nesser - Münsters Fall") inszenierte 2005 den sechsten und vorerst letzten Fall der Reihe nach den Vorlagen des schwedischen Bestsellerautors Håkan Nesser. In Rückblenden taucht die Story gekonnt in die noch aktive Dienstzeit Van Veeterens ein.

Foto: ARD/Degeto