Mittlerweile führt der Vietnamveteran John Rambo in Bangkok ein zurückgezogenes Leben. So lässt er sich auch nur schwer dazu überreden, einer Gruppe von Missionaren in das vom Bürgerkrieg geschüttelte Myanmar zu begleiten. Als dann prompt die christlichen Recken von fiesen Halunken entführt werden, macht sich Rambo mit ein paar Söldnern in den Dschungel auf, um den Bösewichtern den Garaus zu machen...

Angeblich ist dies einer von den Filmen, die Stallone nur deshalb gemacht hat, um Geld für sein ambitioniertes Edgar-Allan-Poe-Werk zusammenzubringen. Doch mehr als 25 Jahre nach dem ersten "Rambo"-Einsatz ist auch dieser dritte Aufguss schlicht lächerlich. Nach Sinn oder Logik sollte man hier erst gar nicht fragen, denn hier geht es nur ums Geldabschöpfen in Form von hirnrissiger Action.

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