Leserbriefe

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Wald . . das unbekannte Wesen

Zu Ihrem Artikel "Das unbekannte Wesen": Wir versuchen Seit vielenJahren uns abseits der ausgetretenen Pfade in deutschen Wäldern zu bewegen. Mit moderner gps-Navigation und einer guten Karte gelingt dies erstaunlich gut. Eines unserer Lieblingsziele ist die Westeifel. Übernachtung in preiswerten luxuriösen Ferienwohnungen - schon da sind wir im Mai meist einziger Gast. Am Abend mit Hilfe der Karte die Wanderung fest gelegt und den gpx-File ins Smartphone übertragen und schon kann es am Morgen los gehen. Die Karte ist dabei um an Weggabelungen entscheiden zu können ob ein Abweichen von der Planung lohnt und machbar ist. Die Hocheifel hat mehr Sackgassen als Köln! Rudelwandern ade! In der letzten Woche haben wir niemanden getroffen. Machen Sie doch mal einen ausführlichen Artikel darüber, was Satellitennavigation mit dem Mobile heute bedeutet. Ich unterstütze Sie gerne dabei!

Klemens Winkler

Pfeiler der Macht

Das Buch habe ich gelesen, und zwar mit Gewinn. Der Film hält leider in vielen Teilen nicht, was man im Buch gut nachvollziehen kann, z.B. den Unterschied zwischen bettelarm und stinkreich. Der Film behandelt das Problem leider nur am Rande, dafür aber umso ausgiebiger die Probleme der Oberschicht (der Familie, oder besser gesagt des Clans Pilaster). Die schauspielerische Leistung war von allen Akteuren guter Standard, was nicht schlecht sein muss. Was mich aber wirklich störte, war wieder einmal der Ton. Die Hälfte des Films habe ich akustisch nicht verstanden. Es kommt mir so vor, als hätte der Toningenieur aus lauter Angst vor Übersteuerung die Darsteller von Anfang an viel zu leise aufgenommen. Als weiteren Kritikpunkt hätte ich die Transparenz. Ich habe mindestens bis zum Ende des ersten Teils gebraucht um zu wissen, wer ist wer und wo gehört er gesellschaftlich hin. Es sind für mich leider viele Chancen vertan worden, aus einem ansehlichen einen sehr guten Film zu machen.

 

Hartmut Goerrings

Til Schweiger-Tatort

Bei der ganzen Diskussion um Til Schweiger und den Tatort kommt mir ein Aspekt zu kurz bzw. gar nicht vor: ich finde es befremdlich, dass der 3. Teil des Til-Schweiger-Tatorts im Kino gezeigt wird. Die Serie/Marke Tatort, die Drehbücher und die Entwicklung der Kommissar-Figuren ist von unseren Gebühren finanziert worden. Und jetzt kann Herr Schweiger dies über eine Kino-Fortsetzung wirtschaftlich ausnutzen? Warum soll ein Gebührenzahler jetzt auch noch einmal an der Kino-Kasse dafür zahlen? Ein Sende-Termin im Fernsehen steht noch nicht fest (darf ja auch nicht, sonst wird es nichts an der Kino-Kasse). Was sind das für Verträge, die einem Schauspieler derartige Verwertungsrechte an einer noch laufenden Serien-Figur einräumen?

Olaf Karrass

Sherlock Holmes

Wertes Prima-Team, in der aktuellen Ausgabe gibt es einen Artikel über Benedict Cumberbatch und seine Rolle als Sherlock Holmes, in der Serie "Sherlock". Ihr schreibt dort, die Serie würde "Sherlock Holmes" heissen. Sie heisst aber nur "Sherlock". Das wars schon, Gruss :-)

Michael Czychowski

Städtetouren per Schiff

Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es sehr bedauerlich, dass in Ihrem aktuellen Reisebericht "Städtetouren per Schiff" nicht mit einer Silbe erwähnt wird, was die (leider stetig wachsende) Kreuzfahrtbranche für die Umwelt bedeutet. Die allermeisten Schiffe sind die reinsten Dreckschleudern, welche krebserregende Rußpartikel ausstoßen und dadurch Mensch und Umwelt schädigen. Viele Anwohner von Hafenstädten oder Buchten wehren sich inzwischen gegen den zunehmenden Kreuzfahrtschiffsverkehr; in den Fjorden Norwegens z.B. dürfen nur noch erdgasbetriebene Schiffe am Fährbetrieb teilnehmen. Die Menschen sollten endlich ihre persönlichen Interessen (Kreuzfahrten, Flugreisen etc.) zugunsten unserer Umwelt zurückschrauben, sonst kann der Klimawandel nicht mehr aufgehalten werden. Sie als auflagenstarkes Fernsehmagazin könnten dazu beitragen, die Menschen über Klimaschutz (z.B. auch durch Fleischverzicht) und Nachhaltigkeit aufzuklären, aber die Umwelt hat ja leider, im Gegensatz zur Tourismusbranche, keine Lobby... Mit freundlichen Grüßen, Catrin Westlinning

Catrin Westlinning

dh

Sehr geehrte Redaktion, ich möchte gerne mal ein Lob loswerden für Ihren Chefredakteur Detlef Hartlap, dessen Leitartikel und Kolumnen in der Zeitschrift Prisma ich immer mit großer Freude lese. Ich bin nicht immer einer Meinung mit ihm, aber alle seine Artikel sind stets klug und treffend, klar und anspruchsvoll formuliert und ein pures Lesevergnügen und Anstoß zum Nachdenken. Prisma ist die TV-Beilage zu unserer Tageszeitung MAZ. Wir benötigen diese TV-Programm nicht wirklich, aber der Prisma-Leitartikel ist am Dienstag das erste was ich lese, und ich bin jedes Mal wieder angenehm überrascht. Leider kann man das heutzutage nur noch von relativ wenigen Zeitungsartikeln sagen. Also weiterhin alles Gute und das richtige Gespür für ein aktuelles Thema auch abseits des allgemeinen Nachrichteneinerleis. Mit freundlichen Grüßen Werner Eichelbaum

Werner Eichelbaum

Arzt-Kolumne "Wer schreibt, der bleibt"

Sehr geehrte Frau Dr. Schonert-Hirz, ihr Artikel hat mein Interesse geweckt. Bei mir sind permanente Einschlafstörungen Mitte Mai d.J. im Urlaub aufgetreten und setzen sich seitdem zuhause fort. Ich habe vor dem Mai bestens und tief geschlafen. Stress habe ich als Pensionär überhaupt nicht. Ich mache drei Mal die Woche Nordic Walking (7-9 km), am Wochenende Spaziergänge von ca. 5 km und ein Mal im Monat eine drei- bis vierstündige Wanderung durch Wald und Feld. Seit gestern trainiere ich mittags 20 Minuten auf dem Hometrainer. Geändert hat sich den den 11 Jahren meiner Pension nur, dass ich seit zwei Jahren meine Tätigkeit als freier Pressemitarbeiter wegen zu starker Belastung aufgegeben habe. Auf Anraten meines Hausarztes nehme ich seit dieser Woche über den Tag drei bis vier Tabletten Neurexan und vor dem Zubettgehen eine halbe Tablette hoggar night, ohne die ich nicht in den Schlaf komme. Mein Problem ist, dass ich gegen Abend unwillkürlich an das Nichteinschlafen denke und deshalb diese Woche meine zweite Hypnosesitzung bei einem Diplom-Psychologen habe. Natürlich hat jeder die eine oder andere Sache zu erledigen, was sich bei mir aber nicht auf den Tagesverlauf bezieht. Aber ich werde ihren Ratschlag befolgen und die Dinge aufschreiben, die ich mittel- oder langfristig erledigen möchte. Mit freundlichen Grüßen Erwin Esly

Erwin Esly

Beitrag freiheit für kinder, das war einmal

Ich möchte mich für den genannten Beitrag im Heft 20/2015 "Freiheit für Kinder, das war einmal" sehr herzlich bedanken. Ich gehöre noch zu der Generation (Jahrgang 1949), die auf den nich nicht gepflasterten Bürgersteigen unseres Dorfes mit den Absätzen ein Loch an der Mauerwand gebuddelt haben und dann manchmal stundenlang Murmeln - bei uns hieß es "Klicker" - gespielt haben. Die sich unter den Bäumen unserer Kastanienallee burgen aus Laub gebaut haben und dann uns hineibgesetzt haben und gemeinsam gesungen haben. Meine Frau, die Lehrerin ist, machte vor einiger Zeit eine Klassenfahrt in eine sehr schöne Gegend in Deutschland. Sie erzählte mir, dass bei Wanderungen ein Großteil der Schüler nichts besseres zu tun gehabt hätte, als darüber zu korrespondieren, ob sie auf ihrem Handy noch Netz hätten oder nicht. Grausig. Ihr Beitrag war mir aus der Seele gesprochen. Also, ganz herzlichen Glückwunsch.  Die Redakteurin oder den Redakteur  würde ich gerne einmal persönlich kennen lernen.

Freundliche Grüße

 

Arnold Vogel

Freiheit für Kinder vom 16.05.15

Ihr Artkel über Zukunftsvisionen für Kinder/Erwachsene war sehr aufschlussreich und niveauvoll. Als ehemalige Lehrerin und Großmutter von kleinen Kindern kann ich nur bestätigen was geschrieben wurde. Es geht um echte Erfahrungen für Kinder. Ob es möglich ist, diesen wichtigen Artikel noch mehr zu verbreiten? V. Multhaupt

Victoria Multhaupt

Artikel über den deutschen Galopprennsport

Sehr geehrter Herr Hartlap, vielen Dank für Ihren schönen und gut recherchierten Artikel über den deutschen Galopprennsport. Leider ist es wirklich ein 'Nischen'sport geworden, zum Leidwesen von uns Angestellten in diesem Bereich. Immer mehr Gestüte und Rennbahnen schließen aufgrund der nachlassenden Rennpreise und den weniger werdenden Besuchern auf der Rennbahn. Und schließlich ist es auch schade für das Kulturgut Pferd. Vielen Dank daher für Ihren Aufruf für unsere Weltstars und bitte mehr davon. Mit freundlichen Grüßen A.Wahle

A Wahle

News
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Zurückhaltend und bescheiden: Alan Arkin
Alan Arkin
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James Caan
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Beherrscht die gesamte Spannbreite - von Action bis Schnulze: Josh Lucas.
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