prisma: Armin Rohde und Ludger Pistor sind ein eingespieltes Team. Wie hast du den Dreh mit ihnen erlebt?
Purnima Grätz: Es war schon faszinierend zu sehen, wie nicht nur Armin Rohde und Ludger Pistor, sondern im Allgemeinen der ganze Haupt-Cast sowie Regie- und Kameradepartment miteinander eingespielt waren. Seit mehreren Teilen dieser Filmreihe arbeitet bereits ein ähnliches Team miteinander und man merkt total, wie vertraut sie mit diesen Filmen sind. Dadurch haben wir die Szenen teilweise in einem sehr schnellen Tempo abgedreht, woran ich mich zu Beginn echt gewöhnen musste. Natürlich war ich anfangs aufgeregt und nervös, zu dieser eingespielten Gruppe dazuzustoßen. Ich wurde aber sehr herzlich aufgenommen, und zwischen Armin, Ludger und mir hat sich schnell eine tolle Dynamik sowohl vor als auch hinter der Kamera entwickelt.
Was magst du an deiner Rolle?
Ta hat eine ziemlich schwere Vergangenheit und wird von den Menschen in ihrem Umfeld konstant runtergemacht. Erst von Günther und Wolfgang erfährt sie, wie es sich anfühlt, unterstützt und verstanden zu werden. Dass sie da so vor Energie aufblüht und sich dem stellt, was ihr davor so viel Angst bereitet hat, zeugt von viel Stärke – das bewundere ich.
Im Film „Das Millionenschnitzel“ dreht sich alles ums Schnitzel und die perfekte Panade. Auch eines deiner Lieblingsessen oder lieber was ganz anderes?
Richtiges Schnitzel esse ich nicht, da ich Vegetarierin bin. Glücklicherweise gibt es dafür mittlerweile ja auch eine fleischlose Alternative. Am Set wurden wir die ganze Zeit mit vegetarischen Schnitzeln versorgt, die mir sehr gut geschmeckt haben.
„Das Millionenschnitzel“ Freitag, 27. Februar, 20.15 Uhr in der ARD