Destiny's Child war "Folter"

Kelly Rowland nennt Zusammenarbeit mit Beyoncé eine Qual

Als Destiny's Child landeten Beyoncé Knowles und Kelly Rowland in den 90er- und Nullerjahre einen Hit nach dem anderen. Die erfolgreiche R&B-Girlgroup schaffte es mit mehreren Songs an die Spitze der Charts, und auch sonst schienen die Frauen gute Freundinnen zu sein. Doch offenbar war ihre Beziehung nicht ganz so harmonisch, wie es schien.

Rowland, die seit 2017 als Jurymitglied in der australischen Version von "The Voice" sitzt, verkündete in der jüngsten Ausgabe der Sendung, dass sie "über ein ganzes Jahrzehnt" unter Knowles gelitten habe. Sie bezeichnete die Arbeit mit ihr sogar als "Folter".

"Könnt ihr euch vorstellen, wie es ist, mit Beyoncé in einer Band zu sein?", fragte Rowland. "Ich habe mich mental ständig gequält", sie sei stets im Schatten von Beyoncé gestanden. "Ich würde lügen, wenn ich sagen würde: Es hat mich nie beschäftigt", gestand die 39-Jährige. Auch nach Auflösung der Band machte sich Rowland weiter viele Gedanken über ihre Ex-Kollegin. Beispielsweise habe sie sich gefragt, ob ihre Songs nicht zu sehr nach der Musik von Beyoncé klingen, oder ob ihre Kleidung nicht zu sehr nach Beyoncé aussah.

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Anfangs bestand Destiny's Child aus Knowles und Rowland sowie LaTavia Roberson und LeToya Luckett. Roberson und Luckett stiegen 2000 aus, für sie kam Michelle Williams zu der Girlgroup. Nach ihrem Greatest-Hits-Album im Jahr 2005 löste sich die Band auf.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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