Neue Quizshow: Das planen Barbara Schöneberger und Stefan Raab
Bei der neuen Show wir bewusst auf Nostalgie, Popkultur und das kollektive Gedächtnis Deutschlands gesetzt. Eines können wir getrost vorhersagen: Barbara Schöneberger und Stefan Raab werden das neue Fernsehformat keinesfalls leise präsentieren.
Sendetermin und Konzept: Worum geht es bei „Wer weiß wie wann was war?“
Im Zentrum des Formates steht eine ebenso einfache wie reizvolle Idee: Das Studiopublikum wird in drei Altersgruppen eingeteilt: die 20- bis 39-Jährigen, die 40- bis 59-Jährigen und die über 60-Jährigen. Diese drei Generationen treten anschließend in sechs Themengebieten gegeneinander an. Jede Altersgruppe wird jeweils von zwei prominenten Paten unterstützt.
Gespielt wird in mehreren Quizrunden quer durch die Themen Fernsehen, Musik, Zeitgeschichte und Popkultur. Wie ein roter Faden zieht sich eine zentrale Frage durch den Abend: „Weiß man es wirklich noch – oder fühlt es sich nur so an?“ Im Finale messen sich die zwei erfolgreichsten Teams der Generationen. Am Ende winken bis zu 100.000 Euro, die unter der siegreichen Generation aufgeteilt werden.
Das von Raab Entertainment produzierte Format wird musikalisch von der aus Raab-Produktionen bestens bekannten Band „Heavytones“ begleitet. Archivmaterial und Original-Requisiten sorgen für zusätzliche Nostalgie-Momente. Die neue RTL-Quizshow läuft am 14. und 21. März zur Primetime um 20.15 Uhr. Die Folgen stehen parallel bei RTL+ zum Streaming bereit.
Diskussionen vor dem Start
Noch vor der Ausstrahlung der ersten Ausgabe, sorgte die Produktion für Gesprächsstoff. Während der Aufzeichnungen in Köln-Hürth wurden laut Berichten kurzfristig Kandidaten gesucht. Kurzfristig unter anderem deswegen, weil durch die Karnevalszeit die Anreise erschwert gewesen sein soll. Einzelne Teilnehmer berichteten von Unstimmigkeiten bei der Abrechnung von Fahrt- und Hotelkosten. Laut BILD-Information sei sogar noch am Tag der Aufzeichnung über Komparsen-Portale nach Mitspielern gesucht worden.
Ob diese Nebengeräusche Auswirkungen auf den Erfolg der Show haben werden, bleibt abzuwarten. Klar ist: Für Stefan Raab ist das Format ein wichtiger Schritt im Zuge seines TV-Comebacks. Nach zuletzt schwächeren Quoten seiner „Stefan Raab Show“ setzt der Sender nun verstärkt auf den Gameshow-Faktor. Als schlagfertige Partnerin steht Barbara Schöneberger an seiner Seite. Darüber hinaus ist geplant, dass im Frühjahr „Stefan und Bully gegen irgendson Schnulli“ zurückkehren wird.
Kann Nostalgie wieder Quote?
Die Kombination aus Generationen-Duell, Musik, Archivmaterial und Raab-typischer Inszenierung verspricht definitiv, für einigen Gesprächsstoff zu sorgen. Die große Frage wird nämlich dann nicht mehr „Wer weiß wie wann was war?“ heißen, sondern: „Wie viele schalten ein?“
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