Eine von Lena Lorenz Patientinnen kämpft nach der Geburt ihres Kindes mit Depressionen. Die Hebamme möchte helfen, dringt aber nicht zu der Frau vor. 

Als Hebamme gibt es kaum etwas Schöneres, wenn ein gesundes Baby auf die Welt kommt und das Kind bei seiner Familie gut aufgenommen wird. Doch das ist leider nicht immer der Fall. Das muss auch Lena Lorenz (Judith Hoersch) in der 17. Folge der gleichnamigen Heimatreihe mit dem Titel "Schatten und Licht", die im ZDF ausgestrahlt wird, feststellen. Denn ihre Patientin Isabel (Ina Paule Klink) leidet nach der Geburt ihres zweiten Kindes an einer schweren postpartalen Depression. Sie will nicht darüber reden und hört weder auf ihren Mann, noch auf Lena. Bis sie eine grausame Entscheidung trifft ...

Doch nicht nur mit ihrer Patientin hat Lena stark zu kämpfen, auch privat fliegt ihr mal wieder einiges um die Ohren. Als wäre die Fernbeziehung nicht schon belastend genug, ertappt sie ihren Freund Quirin (Jens Atzorn) auch noch mit einer fremden Dame.

Und als ihr im Krankenhaus plötzlich eine junge Frau gegenübersteht und behauptet, sie wäre ihre Halbschwester, bricht für Lena eine Welt zusammen – besonders, als ihre Mutter Eva (Eva Mattes) ihr daraufhin lieber aus dem Weg gehen will.


Quelle: teleschau – der Mediendienst