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Der nächste "Wunsch-Tatort" kommt aus Dortmund

In einer JVA stirbt ein Häftling an Tollwut. Wie konnte er sich mit dem Virus infizieren? Und hat der Serienmörder Graf, Kommissar Fabers Intimfeind, etwas damit zu tun?

Der Sieger der vierten Runde "Wunsch-Tatort" steht fest: Am kommenden Sonntag, 12. Juli, zeigt das Erste um 20.15 Uhr den "Tatort: Tollwut". Krimi-Fans dürfen sich also auf ein Wiedersehen mit den Dortmunder Ermittlern Peter Faber (Jörg Hartmann), Martina Bönisch (Anna Schudt) und Nora Dalay (Aylin Tezel) freuen.

Der Film aus dem Jahr 2017 handelt von einem Todesfall in Jugendvollzuganstalt: Der Tote namens Michael Strecker saß dort seit vier Jahren wegen eines Doppelmordes ein. Wie konnte er sich also mit dem tödlichen Tollwut-Erreger infizieren, der normalerweise durch einen Tierbiss übertragen wird? Das müssen die Ermittler schnellstmöglich herausfinden. Die Zeit drängt, denn wenn sich die Infektion herumspricht, befürchtet die JVA-Leiterin Angelika Zerrer (Ulrike Krumbiegel) zunehmende Angst vor einer Infektion unter den 600 Inhaftierten.

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Unterstützung erhalten Faber und seine Kollegen von ihrem ehemaligen Rechtsmediziner Jonas Zander (Thomas Arnold). Dieser ist mittlerweile als Gefängnisarzt tätig und erinnert sich an eine Messerstecherei, in die der Tote vor einigen Wochen verwickelt war. Kann es sein, dass der Serienmörder Markus Graf (Florian Bartholomäi) etwas mit dem Fall zu tun hat? Immerhin, so ist sich Faber sicher, hat dieser seine Frau und seine Tochter auf dem Gewissen, die angeblich bei einem Verkehrsunfall gestorben sind ...


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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