Querschnittsgelähmte Olympiasiegerin

Kristina Vogel spielt in ARD-Serie "Rote Rosen" mit

Ihr Schicksal hat viele Menschen bewegt. Wie sie damit umgegangen ist, viele Menschen beeindruckt. Nun ist Bahnrad-Olympiasiegerin Kristina Vogel in einer Gastrolle in der ARD-Serie "Rote Rosen" zu sehen.

Mehrfache Weltmeisterin und Olympiasiegerin – auf dem Rad machte Kristina Vogel so schnell niemand etwas vor. Doch ein schwerer Trainingsunfall beendete 2018 ihre Karriere und krempelte ihr Leben komplett um: Seitdem ist Vogel querschnittsgelähmt und sitzt im Rollstuhl. Der Umgang mit ihrem Schicksal brachte der 29-Jährigen viel Respekt und Auszeichnungen wie "Vorbild des Sports" und "Heldin des Jahres" ein. Nun begibt sich die erfolgreichste Radsportlerin aller Zeiten auf ungewohntes Terrain. Für die ARD-Daily "Rote Rosen" wagte sich Vogel vor die Kamera. Die drei Folgen, in denen sie zu sehen ist, werden voraussichtlich ab Donnerstag, 10. September, ausgestrahlt.

In der Serie spielt Vogel sich selbst. Am Rande eines Vortrages, den die Sportlerin in Lüneburg hält, trifft sie auf Pia Richter (Clara Apel), die seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt. Eigentlich ist das für die 15-Jährige kein Problem – bis ihr Schwarm Anton (Jean-Luc Caputo) sie mit einer unsensiblen Bemerkung bloßstellt. Dank Kristina Vogel tankt Pia neues Selbstbewusstsein und wird auf den rücksichtsvollen Freddy (Marco Valero) aufmerksam.

Die ARD-Serie "Rote Rosen" läuft montags bis freitags um 14.10 Uhr im Ersten.


Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH
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