Der Yosemite-Nationalpark zählt zu den beliebtesten Touristenzielen der USA. Doch immer wieder bedrohen Wassermangel und schlimme Brände die eigentlich streng geschützte Naturlandschaft.

Selbst wer nur selten bis nie Flugreisen antritt, kennt die schönsten Plätze der Welt ja meist aus dem Fernsehen. Die neue Dokumentation "Im Zauber der Wildnis" von den Filmemachern Catharina Kleber und Christian Bock bringt den fernwehgeplagten Zuschauern diesmal den Yosemite-Nationalpark in Kalifornien in die heimischen Wohnzimmer.

Es ist einer des der bekanntesten Naturschutzgebiete der USA – mit gewaltigen Wasserfällen, uralten Mammutbäumen und vielen spektakulären Ausblicken – vor allem auf den zentralen Granitfelsen "El Capitan". Dieser türmt sich hoch über dem Tal auf und zieht viele Extremkletterer an.

Jährlich locken die Schönheiten des Yosemite-Nationalparks rund drei Millionen Besucher an. Doch die unberührte Natur wird bedroht: Vor allem die wasserdurstige Landwirtschaft zapft Seen und Reservoirs an. Und immer wieder breiten sich gefährliche Wald- und Buschbrände in der Region aus.


Quelle: teleschau – der Mediendienst