Nach Filter-Spott: Dieter Bohlen schiebt DSDS-Panne auf Mitarbeiter
In der neuen Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ sprach das Netz plötzlich nicht nur über die Kandidaten, sondern vor allem über Dieter Bohlens auffälliges Aussehen. Viele Zuschauer bemerkten sofort einen starken Gesichtsfilter, der in sozialen Medien schnell zum Spott-Thema wurde. Nun hat sich der Pop-Titan selbst zu der Diskussion geäußert und erklärt, wie es zu dem irritierenden Effekt kommen konnte.
Dieter Bohlen erklärt den umstrittenen Gesichtsfilter bei DSDS
Bohlen, der 72-jährige Musikproduzent, erklärte, dass eine Veränderung im Personal zu dem übertriebenen Filter geführt habe. "Früher hatte ich jemanden, der das konnte. Jetzt habe ich jemanden, da sehe ich aus wie ein Geist aus der Flasche", äußerte er mit einem Augenzwinkern.
Trotz der Panne glättete Bohlen sofort wieder die Wogen und betonte sein Vertrauen in das Produktionsteam. Er versicherte den Zuschauern, dass sich die Situation im Recall bessern werde. "Wir arbeiten dran. Das kriegen wir hin. Im Recall ist es besser, ich schwör's euch", sagte er im Video auf Instagram.
DSDS: Warum Bohlen und die Jury bei Castings Kopfhörer tragen
Neben der Filter-Thematik klärte Bohlen auch auf, warum die DSDS-Juroren während der Castings Kopfhörer tragen. Die Kopfhörer dienen dem besseren Hörerlebnis der Kandidatenvorträge. "Aber nicht, dass uns jemand sagt, wen wir da weiterlassen. Never ever", betonte Bohlen.
Während der Castings lobte Bohlen zudem überraschend einen Kandidaten, trotz der aufgekommenen technischen Unstimmigkeiten. Diese direkten und positiven Rückmeldungen fanden bei den Zuschauern Anklang.
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