So ernst ist Andrea Kiewels Alltag fernab des „Fernsehgartens“
Im ZDF-„Fernsehgarten“ erleben Millionen Zuschauer Andrea Kiewel meist als energiegeladene Gastgeberin, die für Musik, Sommerlaune und gute Unterhaltung steht. Abseits der Kameras sieht ihr Alltag jedoch deutlich anders aus. Die Moderatorin lebt seit Jahren in Tel Aviv und hat nun ungewöhnlich persönliche Einblicke gegeben. Dabei spricht sie über ihr Zuhause, ihre Vorliebe für Ordnung und darüber, warum die angespannte Lage in Israel ihren Blick auf Dinge verändert hat, die sie lange nicht loslassen konnte.
Andrea Kiewel privat: Ihr Alltag in der Wahlheimat Tel Aviv
Des Öfteren hat Andrea Kiewel betont, wie glücklich sie mit ihrer Wahlheimat Israel ist. Doch die aktuelle Lage vor Ort ist nicht einfach. Die Angriffe des Irans und von der Hisbollah halten das Land in Atem und ständig ertönt der Bombenalarm. Um so wichtiger ist es da, sich abzulenken und sich in den eigenen vier Wänden wohlzufühlen. Andrea Kiewel hat ihren Weg gefunden, sich trotz der angespannten Situation in Israel wohlzufühlen – Aufräumen. Der Moderatorin ist Ordnung wichtig in ihrer Wohnung. Dabei hat sie festgestellt, ein gewisses Problem zu haben.
Andrea Kiewel privat wie selten: Warum ihr Trennung schwerfällt
Sich von Dingen zu trennen, ist für Andrea Kiewel ein schwieriger Prozess. "Mein Schwachpunkt ist, dass ich mich schwer von Sachen trennen kann", beschreibt die 60-Jährige ihr Problem, wie die "AZ" berichtet. "Selbst an ausgeliebten Lieben halte ich fest, bis es so sehr wehtut, dass ich die Wahl habe zwischen gehen oder sterben", erklärt die ZDF-"Fernsehgarten"-Gastgeberin. Dahinter steht der Gedanke, nichts wegschmeißen zu wollen, das vielleicht doch nochmal gebraucht wird.
Doch der Krieg in Israel hat für Umdenken gesorgt. Wenn sie in der Nacht von Sirenen geweckt wird und in den Schutzbunker muss, sei es angebracht Sachen loszuwerden und den schwierigen Zeiten den "Mittelfinger zu zeigen", wie Andrea Kiewel erklärt. "Alles, was ich mehr als drei Monate nicht mehr angefasst oder angehabt habe, muss mich verlassen", berichtet die Moderatorin über das radikale Ausmisten. Beim Aussortieren sollen immer wieder Schätze zum Vorschein kommen, die für neue Freude sorgen.
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