Asiens Dschungel zwischen Schönheit, Gefahr und Überlebenskampf
Braunbären in der Wüste, Pandas in einsamen Bergregionen, Elefanten, die Straßen blockieren und sie nur gegen Futter freigeben: Das alles ist in den neuen Folgen der "Terra X"-Tierdoku über "Asien" zu sehen. Folge vier führt die Zuschauer in den "wilden Dschungel".
Mit neuester Kameratechnik werden Orang-Utans auf Borneo bei der Partnersuche beobachtet, während Elefanten Palmölplantagen "plündern". In Nepal gehen Tiger auf die Jagd, und Panzernashörner liefern sich bei der Revierverteidigung heftige Kämpfe. Und schließlich ist die Kamera auch dabei, wenn junge Pandabären in den Bambuswäldern Chinas ihre Kletterkünste beweisen. Eine neue Generation Persischer Leoparden im Irak hat es in unseren Augen schwer gegen die knuffigen Kerlchen mit den schwarz umrandeten Augen zu bestehen.
Vier Jahre Drehzeit für 60 außergewöhnliche Naturgeschichten
Die BBC / ZDF-Koproduktion zeigt mit moderner Aufnahmetechnik "verblüffende Verhaltensweisen", von denen einige zuvor noch nie gefilmt wurden. Hochauflösende Kameradrohnen und automatische Kamerafallen kamen dabei zum Einsatz. Für die insgesamt 60 Tiergeschichten wurde eine Produktionszeit von vier Jahren mit 2.250 Drehtagen veranschlagt.
Kameraleute aus 19 Nationen und Crewmitglieder aus 30 Nationen sorgten für Bilder und Tonmaterial. Während die Regie ausschließlich in Händen britischer Naturfilmer lag, spricht Oliver Preusche jeweils den deutschen Kommentar. Weitere Folgen sind jeweils sonntags, 19.30 Uhr, im ZDF zu sehen.
Terra X: Asien (4) – Wilder Dschungel – So. 21.06. – ZDF: 19.30 Uhr
Du willst keine News mehr verpassen? Auf unserem WhatsApp-Kanal informieren wir dich über die Top-News aus der TV- und Streamingwelt!
Quelle: teleschau – der mediendienst GmbH