Soziale Medien sind längst allgegenwärtig. Sie verbinden Menschen weltweit und machen Kommunikation, Unterhaltung und Informationen jederzeit möglich. Vor allem aus dem Leben von Teenagern sind die sozialen Netzwerke kaum noch wegzudenken. Doch genau diese intensive Nutzung birgt auch Risiken. Während der Pubertät durchläuft das Gehirn eine besonders empfindliche Umbauphase, erklärt der Neurobiologe Martin Korte von der Technischen Universität Braunschweig. So seien jugendliche Gehirne in dieser Zeit besonders empfänglich für kurzfristige Belohnungen. Genau diese liefern die sozialen Netzwerke in Form von Likes, Kommentaren und endlosen Feeds im Überfluss, warnt die Psychiaterin Anna Lembke von der Stanford University. Die Nutzung von Social Media führe dabei zu einem kurzfristigen Anstieg des Dopaminspiegels, langfristig könne eine intensive Nutzung sogar süchtig machen, sagt Lembke. Die Folge: Jugendliche verbringen noch mehr Zeit auf Social Media. Dass sie dort möglichst lange bleiben, ist von den Betreibern der Plattformen natürlich gewünscht. Denn sie wollen von den Nutzenden kein Geld, sondern vor allem Zeit, Daten und Klickverhalten, sagt die Medienpädagogin Angelika Beranek von der Hochschule München. Sie vergleicht die Plattformen mit einer Party: Wer gehen wolle, werde immer wieder angesprochen und zum Bleiben überredet. Gleichzeitig biete Social Media auch Chancen. So könne es für Jugendliche ein Schlüssel sein, um sich die Welt zu erschließen, betont Beranek. "42 - die Antwort auf fast alles" fragt: Wie beeinflussen Algorithmen das Verhalten von Teenagern?
Kirsten Nehberg schildert in ihrem neuen Buch die Abenteuer und Herausforderungen, die sie als Tochter des bekannten Survival-Experten Rüdiger Nehberg erlebte. Von ABBA-Besuchen bis hin zu monatelangen Reisen: Ein Leben am Rande der Norm.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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Volker Busch erklärt in seinem Buch, wie die abendliche Pflege des Gehirns für Klarheit und Zuversicht sorgt. Mit leicht verständlichen Anregungen zeigt er, wie sich kreisende Gedanken vermeiden lassen und man mit einem guten Gefühl in den nächsten Morgen startet.
Ein kleiner Schnitt am Finger endet für einen Mann in einer lebensbedrohlichen Sepsis, die zu mehreren Amputationen führt. Ein KI-Modell soll nun helfen, solche Fälle frühzeitig zu erkennen und Leben zu retten.
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