CSI: Den Tätern auf der Spur
27.04.2026 • 10:35 - 11:25 Uhr
Serie, Krimiserie
Lesermeinung
Sheriff Atwater (Xander Berkeley, l.), Grissom (William Petersen) und Catherine (Marg Helgenberger)) überleben nur knapp die zweite Autobombe...
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Auf dem Messer entdeckt Nick (George Eads) Spermaspuren, die nicht vom Angeklagten stammen. Die Suche nach dem Mörder beginnt aufs Neue...
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Eine Autobombe explodiert vor einem Hotel. Der Fahrer des Wagens und ein Hotelangestellter sind sofort tot...
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Gil Grissom (William Petersen) bleiben nur 24 Stunden, um einem Verdächtigen einen Mord nachzuweisen. Gelingt es ihm nicht, ist der Angeklagte ein freier Mann...
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Originaltitel
CSI: Crime Scene Investigation
Produktionsland
USA, CDN
Produktionsdatum
2003
Altersfreigabe
12+
Serie, Krimiserie

CSI: Den Tätern auf der Spur

Die Verurteilung des vermeintlichen Vergewaltigers und Mörders Michael Fife steht kurz bevor, als Fifes Anwältin, Margaret Finn, einen Verfahrensfehler entdeckt: Warrick hat ohne Durchsuchungsbefehl den Wagen gefilzt, in dem sich die Mordwaffe befand. Da es außer dem blutverschmierten Messer keine Beweise gibt, bleiben dem CSI-Team noch 24 Stunden, um Fife die Tat nachzuweisen. Sollte ihnen das nicht gelingen, käme der Mann auf freien Fuß. Als man einen Fingerabdruck von Michael Fife auf einer leeren Bierflasche im Mülleimer seiner ermordeten Nachbarin Rachel Lyford findet, scheint Fife geliefert. Dann entdeckt Catherine auf der Toilettenspülung jedoch den Abdruck eines Fingers, an dem sich Sperma befunden hatte. Und die DNA dieses Spermas stimmt nicht mit der DNA von Fife überein. Als man Fife ein weiteres Mal zu den Ereignissen am Tag des Mordes befragt, kommt eine interessante Neuigkeit ans Tageslicht: Fife hatte am Nachmittag sein Auto waschen und wachsen lassen, und an Rachels Handgelenken und auf ihrem Bettlaken hatte man ebenfalls Autowachs gefunden. Damit beschränkt sich der Kreis der Verdächtigen auf die Angestellten der Autowaschanlage, in der ihm jemand die Tatwaffe untergeschoben haben muss. Eine Speichelprobe von allen Angestellten der Waschstraße soll endgültige Klarheit bringen.

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