Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage
11.02.2026 • 16:30 - 17:15 Uhr
Info, Geschichte
Lesermeinung
Churchill, Roosevelt und Stalin auf der Konferenz in Jalta im Februar 1945.
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Churchill, Roosevelt und Stalin auf der Konferenz in Jalta im Februar 1945.
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Rotarmist am Brandenburger Tor im Mai 1945.
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Ein Ende mit Schrecken. Die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs brachten Tod, Not, Hunger und Flucht, für viele aber auch die Erlösung von Krieg und  Diktatur.
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Originaltitel
Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2019
Altersfreigabe
6+
Info, Geschichte

Countdown zum Kriegsende - Die letzten 100 Tage

1945 kommt der Krieg nach Deutschland. Das letzte Kapitel des Krieges beginnt 100 Tage zuvor. Es sind Tage des Schreckens und des Sterbens, Tage des Untergangs - und zugleich der Befreiung. Am 28. Januar 1945 stehen die alliierten Armeen noch jenseits der Grenzen. Dann erobert die Rote Armee Landstriche in Ostpreußen und Oberschlesien. Der Durchbruch im Osten ist der Auftakt zum Ende des "Dritten Reichs". Bevor der Frieden am 8. Mai 1945 kommt, müssen die Sieger und die Besiegten, die Befreier und die Befreiten, die Täter und die Opfer noch Unvorstellbares durchmachen. Die drei letzten Monate von Diktatur und Krieg bedeuten Fanatismus und Flucht, Massenmord und Zivilcourage, Verblendung und Verzweiflung, Kampf und Kollaps. KZ-Häftlinge werden auf Todesmärsche geschickt, Kindersoldaten sterben sinnlos, Flüchtlinge ertrinken in der Ostsee, Menschen verbrennen im Inferno des Feuersturms. "Countdown zum Kriegsende" erzählt die Geschichte dieser dramatischen 100 Tage anhand der zentralen Ereignisse, lässt aber auch solche Szenen wieder aufleben, die symbolhaften Charakter haben für das apokalyptische Panorama des Untergangs. Führende Historiker wie Peter Longerich und Antony Beevor, Experten wie Heike Görtemaker und T.G. Otte sowie junge Wissenschaftler wie Maren Röger oder Mirko Drotschmann analysieren die historischen Zusammenhänge und ordnen die Tage entlang der Zeitleiste ein.

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