Der Watzmann ist Deutschlands zweithöchster Berg und gehört zusammen mit dem Nationalpark Berchtesgaden und dem Königssee zu den schönsten Flecken in Bayern. Wie hat sich die Region in den letzten Jahrzehnten verändert? Und was muss geschehen, damit dieser Ort weiterhin so einzigartig bleibt? Mit seinen 2.713 Metern liegt der Watzmann mit all seinen Wänden und Graten komplett auf deutschem Gebiet. Hinsichtlich Berühmtheit steht er der Zugspitze aber in nichts nach, längst ist dieser außergewöhnliche Berg mit seiner einzigartigen Gestalt zu einem Wahrzeichen geworden. 1996 entstand ein spektakuläres filmisches Porträt von Deutschlands zweithöchstem Berg. Jetzt, genau 30 Jahre später, hat der BR-Autor Jürgen Eichinger nachgeforscht, was geblieben ist am und rund um den Watzmann, und was sich verändert hat. Um dies zu zeigen, kombiniert der neue Film alte Ausschnitte mit neu gedrehtem Material. Das Ergebnis ist das Porträt einer beeindruckenden Region im Wandel, mit spannenden, emotionalen Einblicken und überraschenden Erkenntnissen. Angesichts des Trubels um diesen berühmten Berg und jährlich steigenden Touristenzahlen gerät schnell in Vergessenheit, dass die Watzmann-Region auch Lebensraum für viele Menschen ist, teilweise seit Generationen. Wie ergeht es etwa dem Hüttenwirt vom Watzmann-Haus und wie dem Fischer vom Königssee? Was hat sich bei ihnen in den letzten 30 Jahren geändert? Wie sieht heute der Alltag bei den Nationalpark-Rangern aus? Der gesamte Watzmannstock und der Königssee sind Teil des 1978 geschaffenen Nationalparks Berchtesgaden. Das hat nicht nur positive Seiten, wie eine Rangerin erzählt: Waren es früher beispielsweise Drachen- und Gleitschirmflieger, die für Unruhe in dem eigentlich streng geschützten Naturschutzgebiet sorgten, sind es heute die E-Biker oder die Influencer. Der Filmautor porträtiert aber nicht nur Menschen, die am und mit dem Berg leben, er wirft auch einen Blick auf die landschaftlichen Highlights des Gebirgsstocks. So liegt auf der Westseite des Watzmanns das spektakuläre Wimbachgries, das als eines der beeindruckendsten Täler der gesamten Alpen gilt. Auf der Ostseite des Watzmann-Massivs liegt das wohl bekannteste Juwel: der Königssee. St. Bartholomä ist hier der Touristen-Hotspot schlechthin. Die kleine Halbinsel ist aber auch der Ausgangspunkt für die Besteigung der berühmt-berüchtigt Watzmann-Ostwand. Mit 1.800 m Wandhöhe gilt sie als die höchste Wand der Ostalpen. Eine Durchsteigung der anspruchsvollen Riesenwand ist nur etwas für geübte Bergsteiger. Auch 1996 hat das BR-Team versucht, die Wand zu erklettern. Einer der Bergführer von damals erzählt, was sich seither geändert hat, warum die Ostwand so gefährlich ist und bis heute 112 Todesopfer gefordert hat. In der neuen Reihe "Daheim in … damals und heute" werden Orte in Bayern besucht, über die der BR schon in der Vergangenheit berichtet hat. Geschaut wird, was sich verändert hat, was geblieben ist, und was die Gegend ausmacht.
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