Ein neuer Schützling kommt auf die Tierschutzfarm - weit gereist auf der Pritsche des Pick-Ups. Das luftige Plätzchen musste sein, um die Nase von Harnas-Mitarbeiterin Bonita zu schonen. Denn für den Geruchssinn ist der Neuzugang in dem Käfig eine harte Probe: Stinktiere riechen nicht an sich so streng, doch sie setzen den Geruch durch eine Drüse gezielt ein, wenn sie sich bedroht fühlen. Besuch naht am Gehege der Geier. Es gibt etwas zu futtern - und ein Wiedersehen mit einer alten Bekannten. Volontärin Jessica ist das zweite Mal auf Harnas und führt Freundin Tanja in die Gepflogenheiten hier ein. Die Weißrückengeierdame Asem wurde von der Polizei vor dem Schwarzmarkt gerettet. Letzten Herbst hat Asem Gesellschaft in Form des Artgenossen Stinky bekommen: Sie waren sich anfangs nicht sonderlich grün, aber inzwischen fühlt sich auch das junge Männchen auf Harnas ganz zuhause. Auf Harnas läuft unter Stabschef Frikkie alles wie am Schnürchen. Erst gestern hatte Volontär Tobias die alte Wasserstelle der Karakale mit dem Rest des Bautrupps vergrößert und auszubessern begonnen. Arbeiten wie diese sind typisch für Harnas. Die Infrastruktur der Schutzfarm muss ständig in Schuss gehalten werden. 700 Kilometer von Harnas entfernt ist heute auf Naua Naua ein Großeinsatz geplant. Eigentlich soll "nur" ein Sendehalsband an eine Elefantenkuh vergeben werden. Doch die Umstände erfordern eine große Portion Betäubungsmittel, einen erfahrenen Tierarzt und etliche Helfer.
Am 11. April wird der Welt-Parkinson-Tag begangen, um auf die Erkrankung aufmerksam zu machen. Anlässlich des Tages sind zahlreiche Veranstaltungen geplant, darunter eine Online-Veranstaltung der Parkinson Stiftung.
Mathias Liebing: „Der Fußball gehört im Osten wieder zur regionalen Kultur“
Mathias Liebing hat nach seiner Biografie über Norbert Nachtweih nun das Buch „Plattgemacht“ über die Entwicklung des Fußballs in Ost-Deutschland nach der Wende geschrieben. Im Gespräch mit prisma gibt er interessante Einblicke in die ostdeutsche Fußballseele.
Der Weltgesundheitstag wird jährlich am 7. April gefeiert und erinnert an die Gründung der WHO 1948. Das diesjährige Thema lautet: "Gemeinsam für die Gesundheit. An der Seite der Wissenschaft". Deutschland begeht diesen Tag seit 1954 mit angepassten Schwerpunkten.
Bluthochdruck: Was hilft, wenn Tabletten nicht mehr reichen?
Bluthochdruck bleibt oft trotz Medikamenten ein Problem. Die Nierennervenablation kann neuen Halt bieten, indem sie gezielt Nervenfasern in der Nierenarterie verödet.
Knie-Arthrose muss nicht das Ende der Beweglichkeit bedeuten. Mit gezielten Übungen kann der Knorpel gestärkt und Schmerzen gelindert werden. Entdecken Sie einfache Bewegungsformen, die sich leicht in den Alltag integrieren lassen und den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen.
Künstliche Intelligenz (KI) kann die Reiseplanung vereinfachen. Viele Fluggesellschaften und Anbieter setzen bereits auf sie. Auch KI-basierte Apps erweisen sich als hilfreiche Assistenten.