Das Waisenhaus für wilde Tiere
05.05.2026 • 11:55 - 12:45 Uhr
Natur + Reisen, Tiere
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Produktionsland
D, A
Produktionsdatum
2013
Natur + Reisen, Tiere

Das Waisenhaus für wilde Tiere

Für die Tiere auf Harnas wird alles Menschenmögliche getan - nicht nur, wenn sie krank sind. Hier werden auch Senioren betreut, so wie drei betagte Geparde. Sie gehen täglich spazieren. Die drei sind jeweils 14 Jahre alt - ein biblisches Alter für Geparde. Sie sind übrigens Geschwister und wurden gemeinsam von Hand aufgezogen. Das heißt aber nicht, dass sie machen, was man von ihnen will, besonders bei der heutigen Fütterung. Auf Harnas geht ein Notruf ein. Ein verwaistes Tier wurde gefunden und muss abgeholt werden. Sofort macht sich ein Rettungstrupp auf den Weg. Die Fahrt führt 30 Kilometer Richtung Süden zu einem Farmer, der den Kudu gefunden hat. Er möchte seinen Schützling in sicheren Händen bei den Tierrettern von Harnas wissen. Am Wildhundgehege liegt Spannung in der Luft. Großer Bahnhof für die "Familienzusammenführung" mit Wildhund Tom. Nun wird sich herausstellen, wie die Dreiergruppe aus Floppy Ear, Jabu und Tom untereinander klarkommt. Zwei Männchen, ein Weibchen: Nicht die einfachste Situation, aber der Anfang ist gemacht. Im sogenannten "briding camp", wo Antilopen und andere Tiere ihren Nachwuchs aufziehen, leben auch Giraffen - aber sie sind heute verschwunden. Hier ist besondere Unterstützung gefragt: Die Buschmänner vom Volk der San können jede Spur erkennen und deuten. Früher lebten sie als Jäger und Sammler, noch heute haben sie eine tiefe Verbindung zur Natur - und helfen auf der Harnas bei besonderen Problemen wie diesem. Vor zwei Monaten wurde Wolfi in die Hände von Harnas-Mitarbeitern gegeben. Ein Farmer-Ehepaar hatte das Hyänenbaby in einem Feld gefunden und aufgezogen. Nun ist er neun Monate alt und soll auf Naua Naua ein neues Zuhause finden. Heute bekommt er ein Sendehalsband vom Tierarzt Dr. Hans-Otto Reuter verpasst.

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