Rudyard Kiplings literarisches Meisterwerk "Das Dschungelbuch" entstand 1894. Doch wie viel Wahrheit steckt in diesen Geschichten? Und wie leben die Tiere des Dschungels wirklich? Dieser Naturfilm dokumentiert den täglichen Überlebenskampf der Helden aus Kiplings Erzählungen in der heutigen modernen Welt. Wie viel Wahrheit steckt im "Dschungelbuch" des britischen Autors Rudyard Kipling, das 1894 geschrieben wurde? Wie leben die Tiere des Dschungels wirklich? Der indische Kameramann Kalyan Varma, der australische Regisseur Jeremy Hogarth und der österreichische Filmproduzent Lukas Kogler haben mehr als vier Jahre lang an diesem außergewöhnlichen Projekt gearbeitet. Ihnen ist es gelungen, beeindruckende Szenen festzuhalten. Darunter die eines Tigers, der sich hinkend auf die Jagd begibt, ganz wie Shir (Shere) Khan aus dem "Dschungelbuch", der ebenfalls mit einem lahmen Fuß zu kämpfen hatte. Sie beobachten einen Lippenbären, der seine Jungen großzieht und beschützt, ähnlich wie Balu es mit Mogli gemacht hat. Kaa, ein riesiger Python, trägt mit seiner Beute, einem Axishirsch, einen Todeskampf aus, während ein großer, alter Elefant wie Hathi es war, beinahe lautlos als Einzelgänger den Dschungel durchwandert. Dieser Dokumentarfilm ist eine Hommage an ein großes literarisches Werk und an die unvergleichliche Natur des bevölkerungsreichsten Landes der Erde. Zudem zeigt der Film, dass in diesen alten Geschichten auch immer ein Körnchen Wahrheit steckt. Vielleicht ist das auch der Grund, weshalb sie bis heute weltweit für Begeisterung sorgen.
Auch im Alter können Migränetherapien wie CGRP-Antikörper und Triptane wirksam eingesetzt werden. Entscheidend ist der individuelle Gesundheitszustand, nicht das Alter.
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Kirsten Nehberg schildert in ihrem neuen Buch die Abenteuer und Herausforderungen, die sie als Tochter des bekannten Survival-Experten Rüdiger Nehberg erlebte. Von ABBA-Besuchen bis hin zu monatelangen Reisen: Ein Leben am Rande der Norm.
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