Prag lässt Roeland Wiesnekker alias Jan Koller nicht los: Nachdem ihm seine von Gabriela Maria Schmeide gespielte tschechische Kollegin Klára Majerova die Wahrheit über seinen totgeglaubten Vater erzählt hat, will Koller diesen aufsuchen und gerät dabei unter Mordverdacht. Der zweite Fall der Reihe "Der Prag-Krimi" verbindet die schmerzhafte Aufarbeitung von Kollers Kindheit mit einem ungewöhnlichen Kriminalfall, der in der herrschaftlichen Villa einer deutschen Senioren-WG spielt. Der Berliner Ermittler Jan Koller (Roeland Wiesnekker) muss in seiner Geburtsstadt Prag einen ungewöhnlichen Todesfall aufklären - allerdings nicht als BKA-Beamter im Auslandseinsatz, sondern als Hauptverdächtiger bei einem Mord! Eigentlich wollte Koller, nachdem er den Tod eines Kollegen untersucht hatte, dem ungeliebten Prag schnellstmöglich den Rücken kehren. Doch dann erfährt er von seiner Kollegin Klára Majerova (Gabriela Maria Schmeide), dass sein totgeglaubter Vater lebt und in einer von Deutschen bewohnten Senioren-WG arbeitet. Das Wiedersehen mit seinem Vater (Albert Kitzl) verläuft unglücklich, das Trauma seiner Kindheit wird für Koller wieder lebendig, sein Vater will nichts mit ihm zu tun haben. Doch so einfach will Koller sich nicht abwimmeln lassen und bleibt über Nacht in der Senioren-WG. Kurz darauf wird Klára Majerova zu einem ungewöhnlichen Todesfall gerufen: Ein Bewohner der Senioren-WG ist beim Sturz aus dem 1. Stock ums Leben gekommen. Am Tatort eingetroffen, bietet sich Klára ein erschreckendes Bild: Auf dem toten Benno Urban (Michael Rastl) liegt der bewusstlose Koller. Die Bewohner des Hauses sagen übereinstimmend aus, dass Koller nach einem heftigen Streit mit Benno Urban diesen über das Geländer der Balustrade gestoßen habe. Eines weiß Koller ganz gewiss: Er ist kein Mörder! Doch wie soll er seine Unschuld beweisen, zumal er sich an nichts erinnern kann?
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