Ludwig II. liebte seine Schlösser, doch noch viel mehr zog ihn die Schönheit der Berge in ihren Bann. Er verbrachte viel mehr Zeit im Gebirge als allgemein bekannt. Nicht alle seiner einfachen, abgelegenen Berghütten sind bis heute erhalten. Die atemberaubenden Panoramen jedoch sind noch immer direkt erlebbar. Der Film zeigt die Erhabenheit der Bayerischen Alpen, so wie sie der Märchenkönig einst selbst erfahren hat. Vom Ammergebirge über das Werdenfelser Land bis hin zu den Allgäuer Alpen: Ludwig II. unterhielt eine Reihe von abgelegenen und bewusst schlichten Bergrefugien. Der Hofstaat, der ihn begleiten durfte, war meist auf ein Minimum reduziert. Auf ausgedehnten Streifzügen suchte er in der Einsamkeit der hochalpinen Gebirgswelt Zuflucht vom Die Bergliebe des Märchenkönigs war ein Erbe seiner Eltern, König Max II. und Königin Marie von Bayern. Schon zu Ludwigs Kindertagen hielt sich die Familie oft in Hohenschwangau auf und unternahm von dort aus lange und oft anspruchsvolle Bergtouren. Später hat Ludwig II. diese innige Beziehung zur Natur und das Gefühl der Entrückung, das die hochalpine Einsamkeit bot, für sich weiter kultiviert. Bei aller Bescheidenheit erhielten seine zwölf Bergresidenzen im Laufe der Jahre eine eigene Infrastruktur: An spektakulären Aussichtspunkten ließ er Pavillons und Belvederes errichten. Unten im Tal gab es eigene Verbindungsstationen nach München, um die Regierungsgeschäfte reibungslos aufrechterhalten zu können. Nicht alle königlichen Hütten sind bis heute erhalten, viele Standorte nach wie vor einer breiten Öffentlichkeit unbekannt. Die atemberaubenden Panoramen und der genius loci jedoch sind noch immer direkt erlebbar.
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