Ob jemand ein Haus besitzt oder besetzt, macht für die Müllabfuhr keinen Unterschied - Hauptsache, in den Tonnen herrscht Ordnung! Als ein alternatives Jugendzentrum von Schlägern heimgesucht wird, geraten Uwe Ochsenknecht alias Käpt'n Werner Träsch und sein Team in ein mieses Intrigenspiel. Wenn gewaltbereite Jugendliche vor dem Hintergrund skrupelloser wirtschaftlicher Interessen eine Kiezinstitution bedrohen, zeigen unsere Helden in Orange klare Kante und Courage. Unter der Regie von Christiane Balthasar ergreifen die Müllwerker beherzt Partei für die von Hannah Schiller intensiv gespielte junge Aktivistin mit Handicap, deren persönliche Zukunft bedroht ist. Das Drehbuch von Gernot Gricksch verbindet aktuelle Berlin-Themen mit Generationskonflikten und lässt unter der Frage "Wie wollen wir leben?" unmittelbar in das bunte Hauptstadtleben eintauchen. Das alternative Kultur- und Jugendzentrum "Venceremos", dessen bunte Antifa-Bewohnerschaft vorbildlich Müll trennt, liegt auf der Route von Käpt'n Träsch (Uwe Ochsenknecht) und seiner Crew. Welche Anfeindungen die als Hausbesetzer geduldeten idealistischen jungen Leute ertragen müssen, erlebt Werner Träsch aus nächster Nähe: Drei Vermummte stürmen ein friedliches Grillfest im Hof und greifen sogar die 25-jährige Rollstuhlfahrerin Jelena (Hannah Schiller) an. Beherzt geht der Käpt'n dazwischen - und handelt sich für seine Zivilcourage unerwarteten Ärger ein: Einer der Täter erstattet Anzeige wegen Körperverletzung gegen ihn sowie das Opfer! Während Jelena fürchtet, aufgrund des ganzen Stresses ihre Abi-Prüfung im zweiten Bildungsweg zu vermasseln, muss sich Werner zur Strafe einem Anti-Aggressionstraining unterziehen, um dienstlichen Ärger zu vermeiden. Doch sein Gerechtigkeitssinn duldet keine Ungerechtigkeit! Als seine Tochter Annika (Laura Louisa Garde) den 17-jährigen Angreifer Florian (Laurids Schürmann), Sohn eines einflussreichen Anwalts (Shenja Lacher), genauer unter die Lupe nimmt, stößt die junge Journalistin auf eine perfide Intrige. Jetzt schöpft Werner tatkräftig Hoffnung, dass er und die Leute vom "Venceremos" auch diesen unfairen Kampf gewinnen können. Den nächsten Film der Reihe zeigt Das Erste am 27. März 26: "Die Drei von der Müllabfuhr - Miese Abzocke".
Am 3. März ruft die WHO zum Welttag des Hörens auf, um das Bewusstsein für die Bedeutung guten Hörens zu schärfen. Studien zeigen: Hörgeräte verbessern die Lebensqualität.
Eine Kundin berichtet von ihrer erfolglosen Behandlung einer Blasenentzündung nach dem Urlaub in Sri Lanka. Der Apotheker gibt wichtige Hinweise, wie Resistenzen vermieden werden können und was bei der Medikamenteneinnahme zu beachten ist.
Fritz Karl: „Ich hätte nicht gedacht, dass mir das Schreiben so leichtfällt“
Kriminalpsychologe Thomas Meiberger (Fritz Karl) bekommt es im ersten Film in der neuen Reihe „Der Salzburg-Krimi“ mit einer Mordserie zu tun, die mit dem Fund eines Gekreuzigten im Wolfgangsee beginnt. prisma sprach mit Fritz Karl, der auch für das Drehbuch verantwortlich ist.
Die Deutschen wollen gerne nachhaltig reisen – doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Das zeigt ein neuer Bericht zum Nachfragemonitor „Nachhaltigkeit bei Urlaubsreisen“. Nachhaltigkeit fängt schon beim Thema Anreise an. Wie wäre es also mal mit einer Bahnfahrt in den Urlaub? Schöne Ausblicke unterwegs inklusive. prisma stellt eine Auswahl interessanter Strecken und Ziele vor.
Undichte Herzklappen: Katheter statt OP am offenen Herzen
Dank minimalinvasiver Katheterverfahren sind Herzklappenoperationen heute schonender als je zuvor. Vor allem für ältere Patienten bedeutet das mehr Lebensqualität und weniger Risiken.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.