Die Frau des Heimkehrers
19.02.2026 • 01:50 - 03:20 Uhr
Fernsehfilm, Drama
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prisma-Redaktion
Karlheinz (Timothy Peach) ist endlich aus dem Krieg zurück und begrüßt seinen kleinen Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) und seine Frau Eva (Christine Neubauer).
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Karlheinz (Timothy Peach) ist endlich aus dem Krieg zurück und begrüßt seinen kleinen Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) und seine Frau Eva (Christine Neubauer).
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Im russischen Kriegsgefangenenlager schreibt Karlheinz (Timothy Peach) Briefe an seine Frau, die jedoch nie ankommen.
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Eva (Christine Neubauer) und ihr Sohn Peter (Pascal Andres)) schlagen sich nach Kriegsende alleine durch.
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Originaltitel
Die Frau des Heimkehrers
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2006
Altersfreigabe
12+
Kinostart
Fr., 03. März 2006
DVD-Start
Do., 22. März 2007
Fernsehfilm, Drama

Die Frau des Heimkehrers

Der Krieg neigt sich dem Ende zu, als der Soldat Karlheinz Rombach 1944 noch einmal Fronturlaub erhält und die letzten unbeschwerten Stunden mit seiner Frau Eva verbringt. Vor der Rückkehr an die Ostfront bittet er seinen Jugendfreund Sebastian, einen Kriegsinvaliden, sich um Eva zu kümmern. Als Karlheinz kurz vor Kriegsende in russische Gefangenschaft gerät, erhält sie keine Nachricht mehr von ihm. Karlheinz gilt als vermisst, und während Evas Hoffnung auf seine Rückkehr über die Jahre immer weiter schwindet, wird sie von Freunden und Bekannten ermutigt, sich endlich einen anderen Mann zu nehmen. Als Eva schließlich dem Werben Sebastians nachgibt, der sich stets aufopfernd um sie gekümmert hat, steht Karlheinz völlig unverhofft vor ihr. Das packend inszenierte Melodram "Die Frau des Heimkehrers" erzählt die bewegende Geschichte einer Frau und Mutter nach dem Zweiten Weltkrieg. Mit Christine Neubauer, Timothy Peach, Martin Feifel, Eva-Maria Hagen und Peter Sodann. * Deutschland, 1944: Im Osten geht der Krieg in die Schlussphase, als der Soldat Karlheinz Rombach (Timothy Peach) noch einmal Fronturlaub erhält und einige unbeschwerte Stunden mit seiner attraktiven Frau Eva (Christine Neubauer) verbringt. Während Evas Vater Julius (Peter Sodann) im Gegensatz zu seiner besonnenen Frau Magdalena (Eva-Maria Hagen) noch immer an den Sieg glaubt, blickt Karlheinz der Rückkehr an die Ostfront mit Bangen entgegen. Beim Abschied bittet er seinen Jugendfreund Sebastian (Martin Feifel), der wegen einer Kriegsverletzung vom Wehrdienst befreit ist, sich im Fall des Falles um Eva und seinen kleinen Sohn Peter (Julian Deiback Schädlich) zu kümmern. Kurz vor Kriegsende gerät Karlheinz in russische Gefangenschaft, und die Briefe, die er nach Hause schreibt, kommen nie an. Die Jahre ziehen ins Land, doch Eva glaubt fest an die Rückkehr ihres Mannes. Sie ahnt nicht, dass Karlheinz nach gescheitertem Fluchtversuch zu 25 Jahren Haft in einem Arbeitslager verurteilt wurde. Während Eva in den Nachkriegsjahren eine harte Zeit durchmacht, geben Freunde und Familie ihr immer wieder zu verstehen, dass es allmählich an der Zeit sei, sich auf einen anderen Mann einzulassen - schließlich braucht auch der Junge einen Vater. Doch erst als im Sommer 1948 der Kriegsheimkehrer Sven Elsenau (Hans Uwe Bauer) auftaucht und Eva den letzten Funken Hoffnung auf die Rückkehr ihres Mannes nimmt, gibt sie dem schüchternen Werben Sebastians nach, der sich stets aufopfernd um sie gekümmert hat. Nach Jahren der Entbehrung und des Leidens empfindet Eva erstmals wieder Freude am Leben - als Karlheinz überraschend vor ihr steht. Das aufwendig inszenierte und liebevoll ausgestattete Melodram erzählt die bewegende Geschichte einer Ehefrau und Mutter nach dem Zweiten Weltkrieg. In der Titelrolle zeigt Christine Neubauer eine weitere Facette ihrer Wandlungsfähigkeit. An ihrer Seite spielen Timothy Peach und Martin Feifel ("Rosenstraße"). Weiterhin zu sehen sind die berühmte Defa-Schauspielerin Eva-Maria Hagen sowie Peter Sodann. Regie führte Gabi Kubach nach einem Buch des renommierten Autors Felix Huby.

Darsteller

Christine Neubauer
Peter Sodann
Weitere Darsteller
Martin Feifel Timothy Peach Eva-Maria Hagen Esther Esche Christoph Hofrichter Manfred Möck Bruno F. Apitz Wilfried Pucher

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