Man muss es nur wollen, sagt Dieter Wieland, man muss sich nur vernünftige Gedanken darüber machen und sich vom bleischweren Ballast falscher Konventionen befreien, dann funktioniert das auch: die Planung und der Bau eines kleinen Hauses, eines kleinen Hauses, das von innen viel größer wirkt, als es von außen tatsächlich ist. Beim Haus des Architekten Heiner Förderreuther, das dieser für sich und seine Familie gebaut hat, kommt Wieland regelrecht ins Schwärmen: "Endlich mal ein ruhiger Hauskörper ohne Vor- und Rücksprünge, ohne sinnlose zugige Loggia, ohne die nie benutzten Balkonbrüstungen, die fast immer wie herausgezogene Schubladen, das Haus aus dem Gleichgewicht bringen." Er freut sich aber auch über kleine freilich nicht unwichtige Details: über die quadratischen Fenster, die bündig zur Fassade eingepasst sind, über die spezielle Holzverkleidung des Giebels oder die gemauerte Treppe hoch in den ersten Stock. Diese betonierten Treppenstufen wird der Hausherr noch mit Eichenholz belegen. Das Holz hat er als Abbruchmaterial für wenig Geld von der Technischen Universität in München billigst erworben. Das waren die Hörsaalbänke, auf denen er selbst vor vielen Jahren seine Statikprüfung abgelegt hat. Dieses Holz sollte weggeworfen werden, Eichenholz, gut 100 Jahre alt! Wenn man es in die Hobelmaschine legt, wird es wie neu und fängt wieder an zu duften. Das ist wahres Recycling! "Machen Sie das mal mit Plastik", sagt dazu Dieter Wieland. Ansonsten sagt Förderreuther, sei er froh, erst jetzt für sich selbst ein Haus gebaut zu haben, denn nun sei er alt genug, um sich auf das Wesentliche konzentrieren zu können. Sein Credo lautet daher: Bei den wichtigen Dingen immer die beste Qualität wählen, denn das kommt auf die Dauer billiger. Und ansonsten bei der Haustechnik nur das nötigste verbauen. Denn diese mache einen Hausbau erst so richtig teuer.
Schlafwandeln ist bei Kindern keine Seltenheit. Zwischen 15 und 30 Prozent der Kinder schlafwandeln mindestens einmal. Ein sicherer Schlafplatz und ein fester Schlafrhythmus können helfen, das Risiko zu reduzieren.
Die HPV-Impfung wird für Kinder ab neun Jahren empfohlen, um sie frühzeitig gegen Humane Papillomviren und deren Folgen zu schützen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) rät zu einer Impfung zwischen neun und 14 Jahren, um das Risiko von Krebs und Warzen zu minimieren.
Wirbelgleiten - wenn der Rücken nicht mehr mitmacht
Die Geschichte einer 56-jährigen Frau, die trotz der Diagnose Wirbelgleiten ihren Alltag meistert. Mit Schmerztherapie, Bewegung und Willenskraft kämpft sie gegen die Einschränkungen an.
Natalia Wörner: "Die Welt braucht Frauen in Führungspositionen"
Die neueste Folge von "Die Diplomatin" mit Natalia Wörner als Karla Lorenz in Rom behandelt den mysteriösen Tod einer Nonne und die Aufdeckung eines Missbrauchsskandals.
Gebärmutterhalskrebs wird oft spät erkannt, ist aber durch Früherkennung und Impfung leicht vermeidbar. HPV ist der Hauptauslöser. Frauen und Männer sollten die Empfehlungen der STIKO beachten.