Die sozialen Netzwerke der Tiere
15.04.2026 • 16:20 - 17:05 Uhr
Natur + Reisen, Tiere
Lesermeinung
In der kenianischen Savanne sind selbstbewusste, weise und sanfte Persönlichkeiten für den Gruppenzusammenhalt, eine erfolgreiche Führung und das Überleben der Afrikanischen Elefanten unerlässlich.
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Afrikanische Elefanten haben ein stark ausgeprägtes Sozialverhalten: In einer Herde leben die Weibchen mit ihrem Nachwuchs zusammen, während männliche Tiere gemeinsam Junggesellengruppen bilden.
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Im Regenwald von Panama beeinflusst der kollektive Charakter der Azteca-Ameisen-Kolonien die Gesundheit des Baumes, an dessen Seite sie sich über Millionen von Jahren entwickelt haben.
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Im Regenwald von Uganda benutzen einige Schimpansen ihre Fäuste, während andere ihre Intelligenz einsetzen, um in der sozialen Hierarchie der Gruppe aufzusteigen.
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Originaltitel
Animal Social Network
Produktionsland
CDN, F
Produktionsdatum
2021
Natur + Reisen, Tiere

Die sozialen Netzwerke der Tiere

In Radolfzell am Bodensee werden Kohlmeisen einem Persönlichkeitstest unterzogen, bei dem sich zeigt, dass sie besser zusammenarbeiten wenn verschiedene "Typen" in der Gruppe vertreten sind. Der kollektive Charakter der in den Regenwäldern Panamas vorkommenden Azteca-Ameisen-Kolonien hat einen Einfluss auf die sie umgebende Flora. Der in der Savanne Kenias beheimatete Afrikanische Elefant lebt in Sozialgemeinschaften, deren Zusammenhalt durch bestimmte Charaktereigenschaften ihrer Mitglieder, wie etwa Besonnenheit und Sanftmut, gestärkt wird - was auch die Überlebenschancen der Gruppe erhöht. Im Regenwald Ugandas bedienen sich einige Schimpansen roher Gewalt, andere dagegen ihrer Intelligenz, um in der sozialen Hierarchie ihrer Gruppe aufzusteigen.

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