Die geldgierige Investorin Hedwig von Auenstedt will ein pittoreskes Münchener Altstadtviertel zugunsten steriler Betonbauten abreißen lassen. Um das Großprojekt gegen den Bürgerwillen durchzusetzen, hat die Unternehmerin den Stadtrat bestochen. Bei einer Pressekonferenz sagt Hedwig das lukrative Projekt dann völlig überraschend ab. Ihrem Mann und Geschäftspartner Wolter verschlägt es die Sprache: Das ist nicht meine Frau, denkt Wolter - und damit hat er völlig recht. Aufgrund einer Verwechslung ist die Glasermeisterin Emma Stöckel, die seiner Frau täuschend ähnlich sieht, in Hedwigs Rolle geschlüpft. Doch das ist nicht die einzige Überraschung.
Oliver Mommsen: "Ich eigne mich definitiv nicht zum Dorf-Sheriff"
Oliver Mommsen spielt in "Mord oder Watt" eine humorvolle Meta-Rolle. Als Tim Seebach nimmt er sich selbst aufs Korn und spielt mit Klischees des Schauspielerlebens.
Nach jahrelangen Schmerzen findet eine Patientin endlich Hilfe bei Dr. Oliver Emrich. Eine unscheinbare Narbe und spezialisierte Therapieansätze bringen Erleichterung in ihr Leben zurück.
Viele Senioren möchten ihren Führerschein nicht missen – manchmal sollten sie aber, etwa wegen gesundheitlicher Einschränkungen, besser auf dem Beifahrersitz Platz nehmen. Bei begleiteten Rückmeldefahrten bekommen sie ein ehrliches Feedback.
Fersenbeinbrüche sind komplex und führen oft zu jahrelangen Beschwerden. Ein 38-jähriger Patient berichtet von den Folgen seines Unfalls und den Möglichkeiten zur Behandlung und Linderung der Schmerzen.
Laura Larsson über ihre neue Show "Neo Social Club": "Zur richtigen Zeit am richtigen Ort"
Laura Larsson macht sich vor allem durch ihre Podcasts „Herrengedeck“ und „Zum Scheitern Verurteilt“ einen Namen. Ab Februar hat sie eine eigene Comedy-Show bei ZDFneo – nach dem US-Vorbild „After Midnight“. Im Interview verrät sie, was das Publikum erwarten kann.
Klassiker im neuen Gewand: Mick Wilson von FRONTM3N
Mit „Now And Then“ bringen die FRONTM3N ein ganz besonderes Album zu ihrem zehnten Geburtstag heraus. prisma sprach mit Mick Wilson zu den Hintergründen.