"Palazzo prozzo" oder "Erichs Lampenladen" nannten die Ostberliner den 1976 eröffneten Palast der Republik. Bis 1990 spielte das "Traumschiff an der Spree" als offenes Haus des Volkes und zugleich Repräsentationsbau eine wichtige Rolle im gesellschaftlichen Leben der DDR. Über die Jahre zog der gläserne Mehrzweckbau mehr als 60 Millionen Besucher an - ein beliebter Treffpunkt mit einem attraktiven Kulturangebot und gern besuchten gastronomischen Einrichtungen. Nach dem Fall der Mauer hatte der Palast keine Chance. Mit dem Ende seiner Republik verlor das DDR-Symbol sowohl seine Bedeutung als auch seine Funktion. Daran änderte auch die Zwischennutzung nichts, die nach der Asbestsanierung die Ruine mit Kultur und Events wiederaufleben ließ. Der transformierte Palast entpuppte sich als ostalgiefernes Laboratorium für die Kreativszene und verwandelte sich für gut zwei Jahre in einem lebendigen urbanen Kommunikationsraum. Doch sein Ende war besiegelt. 2006 fiel im Bundestag der endgültige Beschluss zum Abriss, die Demontage begann. 2009 wurden die Arbeiten abgeschlossen. Nun klafft erst einmal eine Lücke in der historischen Mitte. Doch dem Palast soll ein Schloss folgen. Geplant ist ein Humboldt-Forum in barocker Kulisse mit einem integrativen Konzept aus Museum, Kulturzentrum und Bibliothek. Was bleibt vom Palast der Republik, dem einst bewunderten und dann geschmähten Koloss? Ein paar Relikte und Erinnerungsstücke - auf jeden Fall aber die Bilder aus besseren Tagen. Der Film erzählt vom Aufstieg und Fall der 'Superbox'; er bietet eine Entdeckungsreise in die "lost world" des einmal real existierenden Sozialismus und zeigt, wie schwer es der Berliner Republik nach der Wende fiel, den symbolischen Ort neu zu besetzen.
Im Januar verzichten viele Menschen auf Alkohol, um ihrem Körper etwas Gutes zu tun. Der Verzicht verbessert die Gesundheit und wirkt sich positiv auf Leber, Herz-Kreislauf-System und Schlaf aus. Zudem gibt man Kindern ein gutes Vorbild.
Ein 30-jähriger Patient offenbart einen ungewöhnlichen Hörverlust. Seit seiner Jugend als Schlagzeuger und DJ tätig, leidet er an einem Hörschaden durch hohe Lärmbelastung. Ein individueller Gehörschutz könnte ihm helfen, weiteren Schaden zu vermeiden.
Nilam Farooq über ihre Rolle in "Take the Money and Run": "Sie ist kein guter Mensch"
Die sechsteilige True-Crime-Serie „Take the Money and Run“ zeigt den Aufstieg und Fall einer der größten Finanzbetrügerinnen aller Zeiten: Dr. Ruja Ignatova, die in der ZDFneo-Serie von Nilam Farooq verkörpert wird. prisma sprach mit der Schauspielerin über diese besondere Rolle.
Von Wattenmeer bis Wald: Deutschland bietet eine unglaubliche Vielfalt an Reisezielen. prisma stellt besondere Urlaubsorte für 2026 vor – vom Geheimtipp bis zum Dauerbrenner ist für jeden etwas dabei.
Migränepatienten können jetzt aufatmen: Gepante als neue Medikamentenklasse bietet eine effektive und flexible Therapieoption in Tablettenform gegen Migräne.