Fracht, Fische, Freizeit - Leben an Hessens Flüssen
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2025
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Fracht, Fische, Freizeit - Leben an Hessens Flüssen
Überall in Hessen fließt und plätschert es. Und an den Ufern der Gewässer erobert sich die Natur ihren Raum. Auch die Menschen leben mit den Flüssen und von ihnen. Die Flüsse sind Lebensadern und prägen unser Bundesland, ebenso wie unseren Konsum und unsere Freizeit. Wir sind unterwegs an den sieben größten Flüssen in Hessen. Sie alle haben ihren eigenen Charakter: Mal sind sie still, mal laut, mal begradigt, mal ursprünglich. Familie Schweickhardt lebt auf einem ehemaligen Ausflugsdampfer auf der Fulda. Voll ausgestattet ist das Boot und noch fahrtüchtig. Ein Leben in ruhiger Taktung, nah an der Natur. In Gernsheim am Rhein ist es dagegen hektisch. Hier werden am Hafen 3000 Container in der Woche umgeladen. Der Fluss ist ein wichtiger Transportweg. Ist der nicht passierbar, kommt die Logistik zum Stillstand und die Waren nicht in die Regale und zu den Menschen. Auch der Main lebt von der Fracht, fließt mitten durch Frankfurt. Hier ist viel los auf dem Strom: Ausflugsdampfer, Ruderer, Frachtschiffe. Sie alle tummeln sich auf dem Gewässer, müssen miteinander klarkommen. Damit alles mit rechten Dingen zugeht, hat Oberkommissarin Christine Huth im Blick. Ihr Job sei der schönste, den sie sich vorstellen kann. Dass die Nidda wieder eine schöne Oase geworden ist, hat sie unter anderem Gottfried Lehr zu verdanken. Er ist an der Nidda geboren und kämpft schon lange dafür, dass sie sich wieder ihren natürlichen Weg sucht. Denn sie war ein begradigter Kanal, ohne Leben, ohne Flair. Ähnliche Kämpfe hat die Kinzig hinter sich. Susanne Hufmann ist Auenschützerin und sorgt dafür, dass der Fluss und seine Natur zur Ruhe kommen. In Langenselbold hat sie mit ihrem Verein ein kleines Paradies für Tiere und Pflanzen geschaffen. Die Lahn wiederum schlängelt sich durch viele kleine Orte und Städte. Paddler und Ruderer verbringen hier ihre Freizeit. An den Ufern hat sich die Nostalgie erhalten: mit Wassermühlen, die zur Energiegewinnung dienen, Schleusen und Gastwirtschaften. Die Lahn lebt vom Tourismus. Während Hendrik Rameil in Fritzlar an der Eder von Fischen lebt. Seit Generationen züchtet seine Familie Regenbogen- und Bachforellen. 300.000 davon leben in seinen Teichen. Er liebt seinen Beruf und hat doch manchmal zu kämpfen. Das Wasser der Eder wird immer wärmer. Nicht gut für seine Forellen. Aber er hat das Problem fest im Blick. Die Flüsse in Hessen - sie begeistern, sie leben. Und mit und von ihnen die Menschen.
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