Geheimnisse des Firmaments
30.03.2026 • 03:25 - 04:10 Uhr
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Das heute vielleicht berühmteste Weltraumteleskop trägt Edwin Hubbles Namen. Von ihm stammt 2012 eines der berühmtesten Bilder der modernen Astronomie: das "Hubble Extreme Deep Field Image". Es offenbarte zum ersten Mal das wahre Ausmaß unseres Universums
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Wilhelm Herschels 40-Fuß-Teleskop sollte zum globalen Symbol des wissenschaftlichen Fortschritts werden. Mit ihm beginnt eine neue Ära astronomischer Forschung.
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Das heute vielleicht berühmteste Weltraumteleskop trägt Edwin Hubbles Namen. Von ihm stammt 2012 eines der berühmtesten Bilder der modernen Astronomie: das Hubble Extreme Deep Field Image. Es offenbarte zum ersten Mal das wahre Ausmaß unseres Universums.
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1961 gelang der Raumfahrtbehörde NASA der erste bemannte Flug mit einer Mondlandung. Die Mission trug den Namen Apollo 11. US-Präsident John F. Kennedy erreichte damit das vorgegebene nationale Ziel, noch vor Ende des Jahrzehnts einen Menschen zum Mond un
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Originaltitel
Ancient Skies
Produktionsland
USA
Produktionsdatum
2019
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Geheimnisse des Firmaments

In der Neuzeit kam eine auf Beobachtung und Experiment basierende Naturwissenschaft auf. Die Modelle des Universums wurden immer genauer; entsprachen nach und nach der Realität. Mithilfe neuer Technologien blickt die Menschheit heute tiefer in den Weltraum als je zuvor. Der Mensch rückt vom Mittelpunkt des Kosmos an den Rand; wird zu einem kleinen Wesen, das in unendliche Weiten blickt. Die neuzeitliche Naturwissenschaft begründete ihre Theorien mit Beobachtungen und Experimenten. Dank moderner Technologien vertiefte sich der Blick in den Kosmos, dessen Modelle immer präziser wurden. Neue Erkenntnisse gingen mit einem Perspektivwechsel einher: Der Mensch war nicht mehr das Zentrum des Universums, sondern ein endliches Wesen in der Unendlichkeit des Weltalls. Meilensteine astronomischer Forschung stehen im Mittelpunkt dieser Folge der Reihe "Geheimnisse des Firmaments". Es sind die Ideen und Theorien einer Handvoll herausragender Pioniere wie Johannes Keppler, Isaac Newton, William Herschel, Albert Einstein und Georges Lemaître, die in der Neuzeit die Sicht auf den Kosmos grundlegend revolutionierten und eine Ahnung davon gaben, wie groß und ausgedehnt unser Universum tatsächlich ist. Sie überwanden den alten Glauben an kristalline Kugeln um die Himmelskörper herum, ersetzten die antike Vorstellung perfekter, kreisförmiger Umlaufbahnen durch das Konzept elliptischer Bahnen, die von Gravitationskräften geformt werden, und entdeckten ein Universum, das sich ausdehnt, und unsere Nachbarn im Universum. Sie bauten immer größere und bessere Teleskope für das sichtbare Licht und für das unsichtbare. Ihre Entdeckungen spornten Schriftsteller zu immer kühneren Romanen an. Und manchmal verschwimmen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Science-Fiction - wenn das, was zuvor nur literarische Fiktion war, zur Realität wird. Trotz vieler wissenschaftlicher Erkenntnisse: Noch immer füllt der Mensch den Himmel mit Fantasiegebilden - auch wenn diese längst nicht mehr Götter und Dämonen sind.

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