In der Neuzeit kam eine auf Beobachtung und Experiment basierende Naturwissenschaft auf. Die Modelle des Universums wurden immer genauer; entsprachen nach und nach der Realität. Mithilfe neuer Technologien blickt die Menschheit heute tiefer in den Weltraum als je zuvor. Der Mensch rückt vom Mittelpunkt des Kosmos an den Rand; wird zu einem kleinen Wesen, das in unendliche Weiten blickt. Die neuzeitliche Naturwissenschaft begründete ihre Theorien mit Beobachtungen und Experimenten. Dank moderner Technologien vertiefte sich der Blick in den Kosmos, dessen Modelle immer präziser wurden. Neue Erkenntnisse gingen mit einem Perspektivwechsel einher: Der Mensch war nicht mehr das Zentrum des Universums, sondern ein endliches Wesen in der Unendlichkeit des Weltalls. Meilensteine astronomischer Forschung stehen im Mittelpunkt dieser Folge der Reihe "Geheimnisse des Firmaments". Es sind die Ideen und Theorien einer Handvoll herausragender Pioniere wie Johannes Keppler, Isaac Newton, William Herschel, Albert Einstein und Georges Lemaître, die in der Neuzeit die Sicht auf den Kosmos grundlegend revolutionierten und eine Ahnung davon gaben, wie groß und ausgedehnt unser Universum tatsächlich ist. Sie überwanden den alten Glauben an kristalline Kugeln um die Himmelskörper herum, ersetzten die antike Vorstellung perfekter, kreisförmiger Umlaufbahnen durch das Konzept elliptischer Bahnen, die von Gravitationskräften geformt werden, und entdeckten ein Universum, das sich ausdehnt, und unsere Nachbarn im Universum. Sie bauten immer größere und bessere Teleskope für das sichtbare Licht und für das unsichtbare. Ihre Entdeckungen spornten Schriftsteller zu immer kühneren Romanen an. Und manchmal verschwimmen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Science-Fiction - wenn das, was zuvor nur literarische Fiktion war, zur Realität wird. Trotz vieler wissenschaftlicher Erkenntnisse: Noch immer füllt der Mensch den Himmel mit Fantasiegebilden - auch wenn diese längst nicht mehr Götter und Dämonen sind.
Dr. Motte und Ellen Dosch-Roeingh über ihre Parade "Rave the Planet": "Das war ein Kraftakt"
Zum fünften Mal startet "Rave the Planet" am 15. August. Dr. Motte und Ellen Dosch-Roeingh berichten über die Herausforderungen und den ungebrochenen Spirit der Parade.
Face Yoga ist eine natürliche Methode, um Falten zu reduzieren, die Durchblutung der Haut zu fördern und Spannungen zu lösen. prisma stellt zwei Bücher mit Praxistipps vor.
Eine Patientin leidet monatelang an starkem Juckreiz und Entzündungen. Nach mehreren Behandlungen wird Lichen Sclerosus diagnostiziert, eine Erkrankung, die lebenslang behandelt werden muss.
Am Welt-Hepatitis-Tag steht die Aufklärung über Hepatitis-Infektionen im Vordergrund. Die Deutsche Leberhilfe ruft dazu auf, Vorurteile abzubauen und über Risiken und Schutzmöglichkeiten zu informieren. Eine frühe Diagnose kann Leben retten.
Hanspeter Künzler über Michael Jackson: "Er hat der Welt so viel gegeben"
Hanspeter Künzler veröffentlicht eine überarbeitete Biografie über Michael Jackson. Der Musikjournalist berichtet von seiner Faszination für den Künstler und dessen nachhaltiger Wirkung auf Generationen. Ein spannendes Interview über den King of Pop, seine Musik und seine persönlichen Begegnungen mit Fans.
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Im Sommer wird das Auto bei Sonne schnell zum Backofen. Bei Temperaturen über 28 Grad Celsius erreicht der Innenraum innerhalb von Minuten über 45 Grad Celsius. Kinder und Hunde sollten daher niemals allein im Fahrzeug bleiben.