Geheimnisvolle Orte – Eisenhüttenstadt

  • Eisenhüttenstadt - das größte Freiflächendenkmal Deutschlands. Vergrößern
    Eisenhüttenstadt - das größte Freiflächendenkmal Deutschlands.
    Fotoquelle: rbb/Johannes Schneeweiss
  • Das Werk ist die Grundlage für die daraus gewachsene Stadt Eisenhüttenstadt. Vergrößern
    Das Werk ist die Grundlage für die daraus gewachsene Stadt Eisenhüttenstadt.
    Fotoquelle: rbb/Johannes Schneeweiss
  • Eisenhüttenstadt, eine Stadt zwischen Abriss und Modernisierung. Vergrößern
    Eisenhüttenstadt, eine Stadt zwischen Abriss und Modernisierung.
    Fotoquelle: rbb/Johannes Schneeweiss
  • Das Werk ist die Grundlage für die daraus gewachsene Stadt Eisenhüttenstadt. Vergrößern
    Das Werk ist die Grundlage für die daraus gewachsene Stadt Eisenhüttenstadt.
    Fotoquelle: rbb/Johannes Schneeweiss
  • Stalinstadt war die Wohnstadt des neu errichteten Eisenhüttenkombinats Ost. Vergrößern
    Stalinstadt war die Wohnstadt des neu errichteten Eisenhüttenkombinats Ost.
    Fotoquelle: rbb/Johannes Schneeweiss
Report, Dokumentation
Geheimnisvolle Orte – Eisenhüttenstadt

Infos
Foto
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2014
RBB
Di., 20.02.
20:15 - 21:00


Eisenhüttenstadt war die erste "sozialistische" Stadt Deutschlands. Auf Beschluss der SED entstand ab 1950 das Eisenhüttenkombinat Ost und eine sozialistische Wohnstadt in einem kargen, typisch preußischen Kiefernwaldgebiet mitten in der Märkischen Streusandbüchse.

Es handelte sich dabei um den einzigen Versuch, die Staatsideologie in ein geschlossenes Stadtbild zu gießen und sich damit ein städtebauliches Monument zu setzen. 94 Hektar stehen heute unter Denkmalschutz. Damit ist Eisenhüttenstadt das größte Freiflächendenkmal Deutschlands – eine Utopie konserviert zu einem Freilandmuseum.

Autor Lutz Pehnert entdeckt in seinem Film nicht nur viele unbekannte Geschichten über die Entstehung der Stadt Eisenhüttenstadt, die sich in den ersten Jahren "Stalinstadt" nannte, er begegnet ebenso vielen interessanten Bewohnern, die zum Teil seit dem ersten Spatenstich dort leben.

Eisenhüttenstadt war die erste "sozialistische" Stadt Deutschlands. Auf Beschluss der SED entstand ab 1950 das Eisenhüttenkombinat Ost und eine sozialistische Wohnstadt in einem kargen, typisch preußischen Kiefernwaldgebiet mitten in der Märkischen Streusandbüchse. Es handelte sich dabei um den einzigen Versuch, die Staatsideologie in ein geschlossenes Stadtbild zu gießen und sich damit ein städtebauliches Monument zu setzen.
94 Hektar stehen heute unter Denkmalschutz. Damit ist Eisenhüttenstadt das größte Freiflächendenkmal Deutschlands - eine Utopie konserviert zu einem Freilandmuseum.
Autor Lutz Pehnert entdeckt in seinem Film nicht nur viele unbekannte Geschichten über die Entstehung der Stadt Eisenhüttenstadt, die sich in den ersten Jahren "Stalinstadt" nannte, er begegnet ebenso vielen interessanten Bewohnern, die zum Teil seit dem ersten Spatenstich dort leben.


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