Mine Vergès et Maxime Fontanier (Paris) / Oulouy (Barcelone) Richard Orlinski explore la création artistique francophone, du savoir-faire des costumiers du Moulin Rouge aux danses urbaines africaines. Rencontre avec Maxime Fontanier, chef d'atelier, et Mine Vergès, directrice et mémoire vivante des ateliers de création du mythique cabaret parisien. Ensemble, ils dévoilent l'exigence et la minutie du travail des costumiers, plumassiers et brodeurs qui confectionnent les somptueuses tenues de la revue. À Barcelone, le parcours se poursuit avec Oulouy, danseur et chorégraphe originaire de Côte d'Ivoire, fondateur d'un studio de danse et du festival Oyofe. En collaboration avec une association locale, Oulouy valorise également les savoir-faire artisanaux et le tissu africain.
Martin Brambach über seine Rolle als Ronnie im "Tatort": "Es ist schwer, eine gute Rolle loszulassen"
Martin Brambach macht nicht nur als Tatort-Ermittler eine gute Figur. In „Mit Herz und Hilde“ spielt er Ronnie, einen Mann, der von seiner Vergangenheit eingeholt wird, dabei aber gleichzeitig die Gegenwart nicht aus den Augen verliert.
E-Bike oder klassisches Fahrrad - was ist gesünder für die Knochen?
E-Bikes ermöglichen gelenkschonende Bewegung, besonders für Menschen mit Knie-Arthrose. Richtige Nutzung kann Unfallgefahr mindern. Tipps für sicheres Fahren.
Jährlich werden in Deutschland 6000 Kinder mit Herzfehlern geboren. Der renommierte Kinderherzchirurg Prof. Martin Kostelka teilt in seinem Buch "Herzensangelegenheit" Einblicke in seine Arbeit und die Herausforderungen der modernen Medizin.
Rhea Harder-Vennewald über ihre Rolle in "Notruf Hafenkante": "Ich war schwanger"
Rhea Harder-Vennewald spricht über ihre langjährige Rolle als Franzi Jung in "Notruf Hafenkante", die Herausforderungen als arbeitende Mutter und ihre liebsten Serien wie "The Crown" und "Bridgerton".
Der Mai ist reich an Gesundheitstagen: Von Rauchfrei-Aktionen über den Welt-Hebammentag bis hin zum Asthma-Tag wird auf wichtige Gesundheitsthemen aufmerksam gemacht.
Ronald Reng („Robert Enke“, „Miro“, „Spieltage“) blickt in seinem neuen Buch „Der deutsche Sommer“ (Piper Verlag) auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 zurück. Im Interview erklärt er, warum dieses Turnier auch 20 Jahre danach immer noch als „Sommermärchen“ gilt.