Mit seinen fast 3000 Metern ist der Abano-Pass der am höchsten befahrbare Pass im Grossen Kaukasus. Er ist die einzige Verbindungsstrasse zur Provinz Tuschetien im äussersten Nordosten Georgiens, an der Grenze zu Russland. Die Strasse ist nur 71 Kilometer lang. Jeder Meter hat es allerdings in sich. Die Strasse schlängelt sich an nahezu senkrechten und schwindelerregenden Steilhängen entlang, immer wieder müssen Furten durchquert und rutschige Spitzkehren bewältigt werden. Wenn die Strasse Ende Mai geöffnet wird, werden Schäden des Winters notdürftig ausgebessert. Viehzüchter führen ihre Herden auf die Alpweiden, Einheimische machen sich mit vierradgetriebenen Fahrzeugen auf den Weg zurück zu ihren Häusern, die sie in der kalten Jahreszeit verlassen haben. Sieben Monate waren sie im Tal. Nun müssen sie fast alles, was sie brauchen, in die Berge transportieren. Die Piste führt durch eine atemberaubende Landschaft, am Horizont die mit Eis und Schnee bedeckten Viertausender auf russischer Seite. An deren Ausläufern auf georgischem Boden ist der Tusheti Nationalpark mit einer reichen Flora und Fauna. Wölfe, Bären, Luchse, Wildziegen und zahlreiche Greifvögel siedeln hier.
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