Auf dem Hamburger Isemarkt mit seinen 200 Ständen findet man Obst, Brot, Gemüse, Fisch, Backwaren und sogar Bonbons. Er erstreckt sich über eine Länge von rund einem Kilometer unterhalb des U-Bahn-Viadukts, das die Stände vor Sonne und schlechtem Wetter schützt. Und das ist nur ein Grund, weshalb der Markt von Anwohnern und Besuchern so geschätzt wird. Die hier angebotenen frischen Produkte stammen aus den Regionen, die die Stadt umgeben: aus Niedersachsen im Westen, der Lüneburger Heide im Süden, Schleswig-Holstein im Norden und von den Bio-Höfen im Osten. Das Alte Land in Niedersachsen ist eine der größten Obstplantagen Deutschlands und Europas. Hier werden seit dem 14. Jahrhundert Äpfel angebaut, die den größten Teil der Ernte ausmachen, aber auch Kirschen, Birnen und Pflaumen. Das fruchtbare Marschland wird von Kanälen und Flüssen durchzogen und ist geprägt von Obstbaumparzellen wie auch historischen Schleusen, kleinen Häfen, Leuchttürmen, Mühlen, Kirchen und stolzen, reich verzierten Bauernhäusern. Der auf dem Markt angebotene Zander stammt direkt von den Elbfischern, die ihren Fang fast täglich an die Budenbesitzer verkaufen. Der Kohl wird auf der anderen Elbseite in Schleswig-Holstein angebaut. Das Fleisch der Heidschnucke aus der Lüneburger Heide hat einen ebenso feinen Geschmack wie der Tee und Sirup, die aus der dort blühenden Ringelblume gemacht werden. Die meisten Händler auf dem Isemarkt sind Landwirte. Sie zeigen uns, wie sie ihre Spezialitäten anbauen und produzieren und uns wird klar, wie wichtig der Markt für sie ist: Durch den Direktverkauf auf dem Markt entsteht eine echte Beziehung zwischen Händler und Kundschaft, die auf Treue und Vertrauen basiert.
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